
Köln | Kein Abschied fällt leicht.
Und als die Hymne „Du bes Kölle“ lief, kullerten bei Ingrid Kühne zum Bühnenabschied im Kölner Karneval vor wenigen Wochen viele Tränen.
Die erfolgreiche Rednerin hatte sich im Finale der Session aus dem jecken Treiben vor vielen Freunden und Weggefährten wie Bernd Stelter, Achnes Kasulke und Co. emotional verabschiedet, um sich ab sofort ganz ihrem Programm als Solo-Kabarettistin zu widmen. Ein Fulltime-Job! Doch auch da bleibt noch Raum für kreative Ideen. . .
Als Maskottchen weiter im Kölner Karneval „dabei“
Und zwar in Gestalt von: Püppi!
Die Vorstellung eines liebevoll kreierten Ingrid Kühne-Maskottchens kam der Wortakrobatin neulich für ihre Fans in den Sinn.
„Die Puppe ist aus einer KI-Geschichte entstanden“, verriet Ingrid, „Ich habe da einfach mal rumprobiert und als ich dann mal scheu den Entwurf in den sozialen Netzwerken gepostet habe, mit der Frisur und der Kette, so wie es ist, ist das Thema einfach durch die Decke gegangen. Es gab so viele begeisterte Kommentare für „Püppi“ und kaufinteressierte User. – Mach das doch als Maskottchen für deine Stiftung -, hieß es. Tja, und dann machte ich mir konkret Gedanken.“

Ingrid Kühne plant mit Püppi für große Stiftungs-Gala
Heißt: Die Frohnatur informierte sich sogleich über Produktionsmöglichkeiten und marktübliche Preise. Die Nachfrage war hinterlegt, immer mehr Fans fragten danach.
Doch einfach ist die Sache freilich nicht – und man muss wirtschaftlich ins unternehmerische Risiko gehen. „Es ist ein Vabanque-Spiel. Man muss mit dem Preis unter 20 Euro bleiben, denn es sind ja bekanntlich schwierige Zeiten für alle, viele können mehr einfach nicht bezahlen“, weiß Ingrid, die nun am Mittwoch (18. März) Nägel mit Köpfen gemacht hat.
„Wir haben heute die Püppi bestellt“, so Ingrid, „Es werden genau 1000 produziert und hoffen, dass sie alle ein schönes Zuhause bekommen. Produktionszeit ist ca 6 Monate.“
Passt! Denn das Ziel ist, das Maskottchen für die Spendengala der Ingrid Kühne-Stiftung im November in Straelen fertig zu haben. . .