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Mai 10, 2026
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1.FC Köln: Fans mit Geißbockheim-Forderung an OB Burmester!

Köln | Sie lassen sich immer etwas Neues einfallen. . .

Wieder einmal haben die FC-Fans in der Hans Schäfer-Südkurve mit einer imposanten Choreographie zum Spielbeginn begeistert.

Denn: Um 17.25 Uhr entrollten die Ultras die Inszenierung nach einem Kasalla-Slogan: „Wenn ich dausend Leevve zo lääve hätt, Köm ich Dausend Mol nit vun dir loss.“

Und das war noch nicht alles.

Zudem folgte eine bunt kreierte Collage mit kuriosen Szenen und Anekdoten aus der Vereinsgeschichte.

Poldi, Daum, Pezzo, „Stöx“ als Themen der Choreografie

Thematisiert wurde die DFB-Watschn von Lukas Podolski gegen Michael Ballack („Die Nummer 1 am Rhein sind wir“), der Europa-Auftritt unter Peter Stöger beim FC Arsenal, der Slogan „Wo sind die Hässler-Millionen“ mit Ickes Konterfei, Trainer-Ikone Christoph Daum im Portrait und Kevin Pezzoni.

In Durchgang eins beflügelte das Fandoping die Truppe von Coach Rene Wagner gegen den 1.FC Heidenheim indes noch nicht.

Zur Pause stand es 1:2. Stürmer Marius Bülter hatte für den zwischenzeitlichen Ausgleich aus spitzem Winkel traumhaft gesorgt.

Für die tapferen Gäste, die im RheinEnergieSTADION um die wohl letzte Chance im Abstiegskampf antraten, trafen nach schlampigem Verhalten der FC-Abwehr Schöppner (8.) und Ibrahimovic (28.).

Peinlich und hochgradig unprofessionell: FC-Talent Jahmai Simpson-Pusey war aus dem Kölner Kader zuvor geflogen, weil er das Anschwitzen „verpennt“ hatte.

Mitte der zweiten Halbzeit dann die nächste Fan-Aktion. Mit Bannern verliehen die Fans in der Südkurve dem Thema Geißbockheim Nachdruck!

„Burmester: Taten statt Worte“, war da in Richtung des neuen Kölner OB zu lesen.

Und: „11.6. Augen auf im Kölner Stadtrat – Geißbockheim erhalten!“ In der Schlussminute gab es zudem ein neues „Geißbockheim erhalten“-Banner mit Pyro-Unterstützung.

Sportlich?

Das 1:3 dann in Minute 73, erneut durch Schöppner nach katastrophaler Abwahrarbeit des völlig indisponierten Cenk Özkacar – ausgerechnet nachdem Ex-Kapitän Florian Kainz zum letzte Heimspiel-Einsatz als Joker reingekommen war. Auch Dominique Heinz kam noch rein.

Das war auch der Endstand gegen den zuvor Tabellenletzten.

Ein Wunder, dass man diese Saison mit so einer lausigen Punkteausbeute von 32 Punkten aus 33 Spielen nicht absteigt. So schlecht ist die Liga. . .

Peinlich und charakterlos, FC!

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