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Dezember 19, 2025
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Zukunft von Gastro-Institution des Kwartier Latäng entschieden!

Köln | Das Piranha lebt weiter – unter neuer Führung!

Inhaber Lutz Nagrotzki hatte seinen Abschied von der Institution im Kwartier Latäng, die seit der Eröffnung im September 1975 besteht, lange angekündigt. Nun übernehmen nach dreißig Jahren neue Originale das kölsche Kultlokal auf der Kyffhäuser Straße.

„LUTZ GEHT – DAS PIRANHA BLEIBT! 8 neue Betreiber gestalten ab dem 1.01.2026 seine Zukunft und prägen seine Charakter auf ihre Art:
Helmut Frangenberg, Loss mer singe Mitgründer, Florian Schmitz, Loss mer singe Mitstreiter, Axel Hirschberg, Gastgeber aus Überzeugung, Thomas Hüpper, Loss mer singe Mitglied, Christian Jungblut, Loss mer singe Mitglied, Sophie Hirschberg, Gastgeberin aus Überzeugung, Mica Frangenberg, Loss mer singe Mitgründerin, Yukki Fahlbusch, Loss mer singe Mitgründer“, heißt es in den sozialen Netzwerken, „WIR GEBEN UNSER HERZ FÜR DIESE KNEIPE!“

Das Piranha hat es verdient. Für Nagrotzki indes ist „Zimmermanns Jassweetschaff“ auf der Subbelrather das neue Kapitel.

Lutz Nagrotzki macht auf Subbelrather Straße weiter

Doch das Piranha wird ihn nie vergessen. Zur Geschichte des Ladens heißt es nostalgisch auf der Homepage: „Im September 1975 öffnete das Piranha für Euch seine Pforten.
Ursprünglich sollte an dieser Stelle eine Reinigung entstehen, was sich ja zum Glück zerschlagen hat. Der erste Inhaber war ein gewisser Herr Papperitz. Seine Frau Doris kommt dem ein oder anderen sicherlich aus dem aktuellen Sportstudio bekannt vor. Meine Kneipenlaufbahn schlug ich 1978 im Holzwurm ein. Zu dieser Zeit wurde ich dann auch Gast im Piranha und wusste genau: Hier wirst du eines Tages mal arbeiten, was sich bereits 1980 bewahrheitete. Das es mal soweit kommen würde, diesen Laden zu übernehmen, hätte ich mir damals auch nicht träumen lassen. Doch genau dieses geschah am 1.5.1995.

Einrichtungsmäßig hat sich seit damals eigentlich nicht so wahnsinnig viel verändert. Die Theke war noch länger als heute und war definitiv die längste Kölns. Ein Klavier zierte die heutige Spiegelecke. Später dann wurde dort ein Podest errichtet, wo man sich an Videospieltischen vergnügen konnte. Montags gab es immer ein Eifeltreffen, der Laden war dann voller als am Wochenende. Auch das Publikum war, wie auch heute noch, immer was Besonderes. Studenten, Promis, Sportler, Musiker und die arbeitende Bevölkerung trafen hier zusammen. Viele Gäste sagen, dass sie bei uns ihr zweites zu Hause haben, sich wohl- und angenommen fühlen, dies ist für mich sicherlich das schönste Kompliment. So soll es auch die nächsten 30 Jahre bleiben!“

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