
Köln | Wilde Szenen zum Ende des Wochenendes in Köln!
Die Polizei teilt am späten Sonntagabend mit: „Nach einer mutmaßlichen Schussabgabe am Sonntagnachmittag (5. Juli) in Köln-Marsdorf hat die Polizei vier Verdächtige gestellt.
Bislang gibt es keine Hinweise auf Verletzte oder Beschädigungen.
Gegen 16.50 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf der Polizei verdächtige Beobachtungen in der Horbeller Straße (Höhe Hausnummer 47). Demnach seien kurz zuvor mutmaßlich vier Männer aus einem silbernen VW Polo ausgestiegen.
Unmittelbar danach habe der Zeuge Schussgeräusche wahrgenommen. Als die Unbekannten den Zeugen bemerkten, flüchteten sie.
Hubschrauber und Spürhunde im Einsatz
Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen kontrollierten Polizisten wenig später den VW. Im Wagen trafen die Beamten auf drei Männer.
Den vierten Flüchtigen stellten die Polizisten im weiteren Verlauf der Fahndung, bei der zeitweise auch ein Hubschrauber sowie Spürhunde im Einsatz waren. Eine Schusswaffe wurde bislang nicht aufgefunden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Waffendelikts aufgenommen.“
Schwerer Verkehrsunfall am Samstag
Traurtige News gab es indes tags zuvor: „Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 61 zwischen den Anschlussstellen Miel und Rheinbach ist in der Nacht zu Sonntag (5. Juli) eine vierköpfige Familie verletzt worden.
Der 38 Jahre alte Fahrer, seine 36-jährige Beifahrerin sowie die fünf und sechs Jahre alten Kinder auf der Rückbank wurden stationär in Krankenhäuser aufgenommen. Die sechsjährige Tochter musste notoperiert werden und liegt auf der Intensivstation.
Gegen 00.40 Uhr kam der graue VW Sharan in Fahrtrichtung Koblenz aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach die Schutzplanke. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.“