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Mai 21, 2026
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Kölner Norden: E-Scooter-Fahrer mäht Kind (6) um!

Symbolfoto

Köln | Ganz schlimmer Vorfall im Kölner Norden!

Die Kölner Polizei meldete am Donnerstag Morgen: „Nach dem Zusammenstoß mit einem E-Scooter-Fahrer (14) in Köln-Chorweiler ist am Mittwochabend (20. Mai) ein sechs Jahre alter Junge verletzt in eine Klinik gebracht worden.

Eine Streifenwagenbesatzung war gegen 17 Uhr auf den 14-Jährigen aufmerksam geworden, der während der Fahrt sein Mobiltelefon in der Hand hielt.

Als die Beamten ihn anhalten wollten, versuchte der Jugendliche durch einen Spielplatz an der Osloer Straße zu flüchten und prallte gegen das Kind. Der 14-Jährige blieb unverletzt.

Da sich Hinweisen darauf ergaben, dass der E-Scooter eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreichen kann, stellten die Polizisten das Fahrzeug sicher.

Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen.“

Millionengewinne mit Fakeshops im Internet

Weitere Meldung: „Einsatzkräfte von Polizei und Steuerfahndung haben heute Morgen (20. Mai) ein Wohnhaus in Rösrath sowie einen Friseurbetrieb in Köln-Niehl durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 37-jährigen Mann, dem die Staatsanwaltschaft Warenbetrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche vorwirft.

Zwischen 2021 und 2025 soll der 37-Jährige den Ermittlungen zufolge mindestens vier Fakeshops im Internet betrieben und über die gefälschten Online-Handelsplattformen Geld für Ware kassiert haben, die er nie verschickt hat. Daneben bot er über Stellenanzeigen im Internet vermeintlich lukrative Nebenjobs als App-Tester an.

Wohl in der Annahme, sie sollten Software ausprobieren, gingen den Ermittlungen zufolge mindestens 380 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet auf das Jobangebot ein. Sie eröffneten Bankkonten, über die der Beschuldigte anschließend die Kontrolle übernahm. Auf diese Konten soll er die illegalen Millionengewinne seiner Fakeshops in Kryptowährungen transferiert haben.

An den Durchsuchungen am Mittwoch waren speziell geschulte Krypto- und Finanzermittler der Polizei und der Steuerfahndung beteiligt. Sie haben Beweismittel sichergestellt sowie Geld und Wertsachen gepfändet.“

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