
Köln | Marita Köllner goes Südamerika!
Das hat sich die Frohsinn-Garantie nach dem Karnevalsstress aber mehr als verdient: Mit ihrem lieben Peter erkundet das kölsche Urgestein derzeit den lateinamerikanischen Kontinent. Gelandet am Zuckerhut, geht es über die Kölner Lieblingen mit dem Schiff über Uruguay nach Argentinien und dann wieder zurück nach Brasilien.
Ein buchstäbliches Meer an Eindrücken für das kölsche Paar, das wissbegierig und umtriebig wie eh und je alles aufnimmt.
„Ich lerne gerade jede Menge dazu“, schreibt das beliebte Fastelovend-Urgestein in den sozialen Netzwerken prompt unter dem Einfluss des spannenden Trips nach der anstrengenden Karnevalssession in der Domstadt, „Hier in Latein und Süd – Amerika… wird man als Mensch Ü 60 mit Respekt behandelt.“
Denn die Beiden haben festgestellt: „Überall gibt es Ermäßigungen auf Eintrittsgelder, man darf die Warteschlangen umgehen und hat eine eigene Line. Ich habe das im Vorfeld nicht gewusst und bin positiv überrascht.“

Maritas Tipp als konstruktive Empfehlung deshalb an die Heimat: „Hallo Deutschland… hier könnte man mal was verbessern. Wir Oldies würden uns freuen!“
Oldies und Marita. . .?
Nun ja, da wird so mancher Jeck sicher schmunzeln: Denn wie eh und je legte Marita in der Session einen wahren Marathon an Auftritten hin, sprudelte nur so vor guter Laune – und steckte selbst einen Sturz auf der Bühne bei der Preisverleihung vom „Närrischen Oscar“ bravourös weg.
Nun ist aber erstmal Pause und Schonung angesagt am anderen Ende der Welt, wo nach Aschermittwoch ja bekanntlich eine Kölner Karnevals-Delegation um Ex-Festkomitee-Chef Christoph Kuckelkorn noch die jecken Farben hochhielt und mit Samba-Größe Milton Cunha samt Polit-Granden das Tanzbein schwang.
Auch Marita und Peter zeigten auf den Treppen von Rio der jecken Community im Netz schon einen Schnappschuss aus der Samba-Metropole.
Na denn: Weiterhin Gute Reise!