Heute: Juli 1, 2026
Januar 4, 2025
1 min read

Hausverbot-Wirbel um kölsches Karnevals-Urgestein

Köln | Jahrzehntelang war es ihr „Wohnzimmer“.

Oft, wenn Marita Köllner vom Sessionsstress abschalten wollte, verschlug es sie mit Freunden ins „Thiebolds Eck“ nahe Neumarkt.

Besonders mit der früheren Wirtin Kata Kayzer war die Sängerin eng befreundet und stets gern gesehener Gast. Doch nun soll sie ausgerechnet dort Hausverbot erhalten haben, berichtete zuerst der „Express“:

Beim letzten Besuch vor wenigen Tagen staunte das beliebte Fastelovends-Urgestein nicht schlecht, wie sie koeln0221 berichtet: „Es war der letzte Tag an dem das Thieboldseck unter alten Leitung geöffnet war. Ich wollte den Mädels nur tschö sagen und frohes neues Jahr wünschen, die 2 saßen da und dann habe ich mich dazu gesetzt. Ich hab ein Glas Wein getrunken und die Jungs Kölsch und wir haben eine Frikadelle gegessen.

Die Pächterin hat aus Alicante das Lokal über Video Kameras innen wie aussen überwacht. Hat uns  da sitzen gesehen, und der Kellnerin die Anweisung gegeben, das wir das Lokal verlassen sollen… sofort.“

Marita weiter: „Die beiden Kellnerinnen wussten gar nicht wie sie uns das sagen sollten. Sie sagten, dass ihnen das peinlich wäre so gute Stammgäste rauszuschmeissen. “ Auch in den sozialen Netzwerken machte sie aus ihrer Enttäuschung keinen Hehl.

Pächterin bestreitet Hausverbot für Marita Köllner

koeln0221 fragte bei der besagten Pächterin selbst nach, warum Marita Hausverbot habe. „Nein, das stimmt nicht“, sagt sie, „Ihre zwei Begleiter sollten gehen, weil sie seit 1,5 Jahren Hausverbot hatten. Wir waren auch nicht in Alicante, sondern in Köln.

Und wir haben es auch nicht auf Kamera gesehen, sondern ein Stammgast hat uns gesagt, dass sie im Laden sind. Die beiden Personen hatten sich die ganze Zeit ans Hausverbot gehalten, dann nehmen sie sich die Frechheit heraus und tauchen zwei Tage, bevor wir schließen, auf, das geht gar nicht.“

Ein Wort ergibt das andere, Mitarbeiter wollen sich nicht offiziell zum Streit äußern. Die Fronten sind verhärtet.

Doch das vermeintliche Hausverbot wäre eh bald aufgehoben: Das Thiebolds Eck macht am 1.2 unter neuer Führung weiter (koeln0221 berichtete exklusiv).

Teile gerne diesen Beitrag

Previous Story

Haie sichern sich späten Sieg im Verfolgerduell

Next Story

Zwei Tore aberkannt: Haie kassieren bittere Heimpleite

Latest from Blog

JP Weber und BAP-Original feuern Kirchen-Debatte an

Köln | Rettet die Lutherkirche! Mehr als 10 000 Unterstützer hat die Online-Petition bereits, über die koeln0221 berichtet hatte. Das drohende Aus der Lutherkirche bewegt die Südstadt. „Keine Schließung des kulturellen Herzens

Veedels-Bewohner kämpfen um ihre Kirche!

Köln | Der Aufschrei ist groß. Und sie wollen sich nicht mit dem Schicksal abfinden. . . „Rettet die Lutherkirche! Keine Schließung des kulturellen Herzens der Kölner Südstadt“, heißt es in einer
Go toTop

Don't Miss

EXKLUSIV „Unfassbarer Schock!“ – Kölns Lebemann Nr.1 ist tot!

Köln | Das ist ein weiterer Schock für die Ur-Kölschen

Dieter Müller zum DFB-Desaster: Vielleicht tut DER sich das an

Köln | Eine Fußball-Legende darf sagen, was sie denkt. Erst
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner