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November 16, 2025
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Miss Universe aus Kalk: „Darum bin ich so gerne Kölnerin!“

Köln | Diese Frau ist wirklich eine Königin!

Lia Liebing (27) aus Köln-Kalk hat es wieder geschafft. Die Bodybuilding-Queen heimste in Kuala Lumpur (Malaysia) jetzt wieder – wie im Vorjahr – den Titel der Miss Universe ein, glänzt als Bikini-Ikone auf der Bühne.

Und ihren Wurzeln bleibt Lia Lieb(l)ing treu!

Bikini-Grazie Lia Liebing feiert Karneval auf ihre Weise

„Ich mag an Köln, dass meine Familie in der Nähe ist und dass die Stadt angenehm klein wirkt. Man kommt überall schnell hin, hat kurze Wege und trotzdem alles, was man braucht. Dieses Gefühl von Nähe und gleichzeitigem Großstadtangebot gefällt mir gut“, sagt die Blondine.

Ob sie eine typische Kölnerin sei?
„Teils, teils“, so Lieb(l)ing, „Ich feiere Karneval, aber ohne Alkohol. Mein Papa hat früher in einer Karnevalsband gespielt, deshalb habe ich einen natürlichen Bezug dazu. Aber dieses typische „viel unterwegs und ständig feiern“ passt gar nicht zu mir, da bin ich absolut keine klassische Kölnerin.“

Da die USA nicht mehr das Bodybuilding-Mekka von einst seien, könne sie sich aktuell nicht vorstellen dort zu leben.

Die Fitness-Trainerin und Influencerin ist in der Domstadt mit ihrem Partner David glücklich.

Denn: „Natürlich braucht mein Sport viel Zeit, und das spüren mein Partner und mein Umfeld schon. Aber ich sehe es so: Die gemeinsame Zeit, die wir haben, wird dadurch viel bewusster und intensiver. Und wenn ich glücklich bin und meine Leidenschaft leben kann, gebe ich dieses Glück automatisch weiter. Ich finde es wunderschön, wenn Menschen ihre Passion finden und ich würde deswegen nicht sagen, dass mein Umfeld unter mir „leidet“. Es ist eher eine Herausforderung, aber eine, die wir gemeinsam meistern.“

Was war der AHA-Moment, alles auf die Karte Kraftsport zu setzen? Lia: „Der Moment kam bei mir auf der Arbeit, damals noch als Maschinenbautechnikerin. Ich saß da und dachte: „Lia, das ist nicht das Leben, das du führen möchtest.“ Ich wusste, meine Aufgabe ist es, Menschen positiv zu beeinflussen, sie zu inspirieren und ihnen zu helfen, sich wohl in ihrem Körper zu fühlen und das bekomme ich in diesem Beruf nicht erfüllt. Ich hatte mir schon über Jahre etwas nebenher aufgebaut, und plötzlich war dieses Momentum da. Also habe ich meinen Mut zusammengenommen, gekündigt und bin all-in gegangen. Ich würde es jederzeit wieder tun.“

Man kann dafür nur Danke sagen…

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