
Köln | Großer Bahnhof für Günter Pütz!
Nachdem koeln0221 exklusiv den Tod des umtriebigen Machers, der im Karneval omnipräsent wie beliebt und bei dem heutigen Drittligisten Viktoria Köln lange Jahre Präsident war, berichtet hatte, fluteten Beileidsbekundungen die sozialen Netzwerke.
Tausende Klicks erneut bestätigen, warum es wichtig ist, dass es dieses Portal gibt.

Am Mittwochabend versammelten sich Freunde und Weggefährten in St. Aposteln im Herzen der City, um ihm dann mit Streichquartett und Co.. die letzte Ehre in würdigem Rahmen zu erweisen zu können. Die Anteilnahme war riesig, die Kirche bis zum Bersten gefüllt.
So viele Leute waren gekommen, um dem liebevoll so bezeichneten „Gunter Sachs“ von Köln, der als Gastgeber diverser Veranstaltungen glänzte, Lebewohl zu sagen.
Einer, der Pütz besonders gut kannte und sehr viel Zeit bis zuletzt mit ihm privat verbrachte, spricht zu Koeln0221.
Es ist Lebemann Marcel Le Bon Vivant: „Es war sehr würdevoll ! Das war alles vom Christoph Kuckelkorn top organisiert, viele Promis und Kölner Größen waren da.“
Zum Beispiel XXL-Manager Reiner Calmund wurde gesichtet. Ein echter Freund von Pütz war und ist auch Roland Bebak gewesen: „Also, hier waren mindestens tausend Leute bei der Trauerfeier. Wahnsinn.“
Denn: Sowohl im Kölner Karneval als auch im Sport war Pütz in Köln über Jahrzehnte eine feste Größe, schuf auch gemeinsam mit seinem Freund „Mundtse Bän“ die legendäre „Jummimüüs“-Gala, bei der Stars und Sternchen viele Jahre ein uns aus gingen.
Die bekannte TV-Größe Jörg Draeger („Geh aufs Ganze“), ein weiterer langjähriger Freund, erinnerte zuvor bereits an ihn: „Ein Mann, ein Wort“.
Nun hat er seine letzte Reise angetreten.
Mach et joot, Günter!