
Köln | Bingo!
Sie ist die Kassandra Kölns und über die Stadtgrenzen hinaus beliebt und bekannt.
Die Siegburgerin Lilo von Kiesewetter gilt als unbestechliche, deutschlandweit bekannteste Hellseherin. Sie bringt Besucherrekorde in die Casinos und ist ein omnipräsentes Werbegesicht.
Ihr entgeht einfach nichts. Erst recht nicht mit Blick auf die anstehende Fußball-WM!
Für koeln0221 hat sich die übersinnliche Lilo das DFB-Team und den Top-Favoriten genau angesehen.
Hier kommt die WM-Prognose der charmanten Magierin. Ihr Favorit ist allerdings kein Deutscher. . .
Darum feiert Lilo von Kiesewetter Lionel Messi
„Also Lionel Messi ist für mich nach wie vor der allergrößte Spieler der Welt!“, so Lilo, „dann können die anderen alle sagen, was sie wollen – ich liebe den besonders. Er hat sich seine Mutter auf den Körper tätowieren lassen.
Und meine Tochter Marie hat mich auch auf dem Körper. Das sind doch tolle Menschen, die so lieb mit ihren Müttern umgehen – und für ihre Mutter viel tun. Und Messi gibt es nur ein einziges Mal.“
Heißt: Der Weg zum fünften Stern führt fürs DFB-Team nur über das unvergleichliche Gaucho-Genie.

Doch wer kann Deutschland anführen?
„Dieser nette Florian, den Köln ja hat gehen lassen, ist ja auch einmalig. Ja, also da sehe ich eine ganz große Karriere voraus“, so von Kiesewetter über Regisseur Flo Wirtz, „Es gab ja eine kleine Unterbrechung wegen einer Verletzung, aber Gott sei Dank ist das ausgestanden. Ich sehe weiterhin eine Riesenkarriere und der kriegt mal so viel Geld – da rechnen wir alle nicht mit.“

Und was sieht die spirituelle Institution in Julian Nagelsmann?
Der Coach steht wegen diverser Entscheidungen oft im Fokus und in der Kritik. „So, und jetzt kommt unser wunderbarer Bundestrainer. Der ist schon schwierig zu nehmen für manche, aber wenn er zwei Jahre später Bundestrainer geworden wäre, dann hätten wir eine reelle Chance“, orakelt Lilo.
Und schließt: „Für mich ist Jürgen Klopp nach wie vor die Verheißung, um zu gewinnen, einfach um zu gewinnen. Nagelsmann, Junge, das wird ganz ganz ganz schwierig. . .“