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Mai 19, 2026
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Keupstraße: Brutaler Raub mit Messer sorgt für Entsetzen

Symbolbild

Köln | Besonders brutaler Fall am Montagabend auf der schäl Sick!

Die Polizei gab am Dienstag Morgen die Details bekannt und sucht Zeugen: „Die Kriminalpolizei fahndet nach zwei Männern, die am Montagabend (18. Mai) einen 38-Jährigen im Stadtteil Mülheim mit einem Messer angegriffen und sein Mobiltelefon geraubt haben sollen.

Nach ersten Erkenntnissen telefonierte der Kölner gegen 18.20 Uhr in einem Innenhof an der Genovevastraße, als die beiden Räuber auf ihn zukamen. Sie sollen ihm unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben.

Einer soll ein Messer gezogen und den Mann an der Hüfte verletzt haben. Mit seinem Mobiltelefon flüchteten die Täter in Richtung Keupstraße. Rettungskräfte brachten den Verletzten in eine Klinik.

Mülheim: Duo verletzt 38-Jährigen an der Hüfte

Zeugenaussagen zufolge soll der Tatverdächtige, der das Messer zog, einen dunklen Teint und schwarze Haare gehabt haben. Er sei circa 1,70 – 1,78 Meter groß und 40 Jahre alt. Zum Tatzeitpunkt habe er eine schwarze Hose und ein weißes T-Shirt getragen.

Hinweise nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.“

Weitere aktuelle Polizei-Meldung (Dienstag, 19. Mai 2026):

„In der Nacht auf Dienstag (19. Mai) gegen 0.10 Uhr ist auf der Bundesautobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Wermelskirchen und Burscheid ein mit 170 Schweinen beladener Lkw aus noch unklarer Ursache nach rechts in den Grünstreifen abgekommen und umgekippt. Der 43 Jahre alte Fahrer des Scania erlitt leichte Verletzungen. Rettungskräfte fuhren ihn zur ambulanten Behandlung in eine Klinik.

Die Polizei sperrte die Richtungsfahrbahn Köln und leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Wermelskirchen ab. Es entstand ein Rückstau von mehreren Kilometern Länge.

Mehrere der Schweine wurden tot auf der Ladefläche aufgefunden. Weitere mussten aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen durch hinzugerufene Veterinäre getötet werden. In verschiedenen Transportern wurden die toten und lebenden Tiere abgefahren, bevor ein Sicherstellungsunternehmen den schwerbeschädigten Lkw abschleppen konnte. Gegen 10.40 Uhr wurden die Sperrmaßnahmen wieder aufgehoben.“

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