
Köln | „Hai-Life“ in der Halle Tor 2 am Sonntag Mittag.
Nach dem knappen Ausscheiden in den DEL-Playoffs hatten die Kölner Haie ihre treuen Fans zur Saisonabschlussfeier mit dem Team geladen.
„Was ihr uns an Energie gebt, an Liebe gebt, das nährt diesen Verein, das ist so wirksam, dafür im Namen aller, der Mannschaft, Geschäftsstelle, Gesellschafter, vielen Dank“, so Boss Philipp Walter happy.
Der scheidende Coach Kari Jalonen hielt eine Abschiedsrede und schoss ein Selfie mit dem Hintergrund der Fankulisse. „Ich liebe diese Stadt. Ich liebe die Haie und ich liebe das Kölsch“, so der Finne unter dem Jubel der Menge, fast 3000 Fans waren zur Sause mit ihren Lieblingen gekommen.
Maxi Kammerer lobte vor allem den Charakter der Truppe, die eine überragende Hauptrunde hingelegt hatte.
Die Zukunft von Moritz Müller in Köln bleibt noch offen
Auch Kapitän und Aushängeschild Moritz Müller, dessen Zukunft am Sonntag von allen Beteiligten offen gelassen wurde, zog eine positive Saisonbilanz, auch wenn das Aus gegen die Eisbären Berlin natürlich schmerzte: „Wir haben tolle Heimspiele lebt, Rekorde einstellen können, uns für die Champions League qualifiziert. Mit ein bisschen Abstand war es eine Saison, nach der man sagt: Die Haie sind wieder einen Schritt nach vorne gegangen.“
Es blieb viel Zeit bei Traumwetter zum direkten Austausch mit den Anhängern, die Profis erfüllten Foto- und Autogrammwünsche geduldig, an diversen Ständen gab es Leckereien und wurde es für Groß und Klein nicht langweilig.
Spieler der Saison? Wurde Goalie-Liebling Janne Juvonen, der als Neuzugang bravourös eingeschlagen hatte und sich in die Herzen der Fans in der Lanxess-Arena hielt.
Schade, dass man letztlich nicht als Meister mit den Fans feiern konnte. . .