
Köln | Er kannte ihn gar nicht. War aber bereit zu töten!
Die furchtbare Tat schockierte ganz Köln im Dezember, und es sorgte für Entsetzen, was geschah. Nun gibt es Neues von den Schüssen in Dellbrück!
Denn die Staatsanwaltschaft und Polizei Köln gaben am Freitag (17. April 2026) in einer Aussendung öffentlich bekannt:
„Nach Schüssen auf einen 36-Jährigen in der Nacht zu Sonntag (21. Dezember) im Stadtteil Dellbrück haben die schwedischen Justizbehörden am 16. April den 28 Jahre alten Tatverdächtigen nach Deutschland ausgeliefert.
Der zuletzt in Oxie (südlich von Malmö) lebende Syrer war bereits am 4. Februar aufgrund eines vom Amtsgericht Köln erlassenen europäischen Haftbefehls durch die schwedische Polizei festgenommen worden.
Syrer nahm Auftrag für mehrere tausend Euro an
Nach polizeilichen Erkenntnissen sollte der 28-Jährige den 36-Jährigen, zu dem er keinerlei persönliche Beziehungen hat, erschießen und dafür mehrere tausend Euro erhalten. Nach seiner Einreise aus Schweden soll er auf der Straße „Fellmühlenweg“ das im Auto sitzende Opfer durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt haben und mit einem Mietfahrzeug vom Tatort geflüchtet sein. Der 36-Jährige überlebte die Tat.
Im Zuge der Ermittlungen hatten Kölner Kriminalbeamte den 28-Jährigen identifiziert und Fahndungsmaßnahmen über die schwedischen Ermittlungsbehörden auf dem Rechtshilfeweg eingeleitet.
Zu den Hintergründen der Tat, dem Auftraggeber sowie zur Höhe der Geldzahlung an den Beschuldigten werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen der laufenden Ermittlungen keine Auskünfte erteilen.“
Das Opfer überlebte den Anschlag bekanntlich knapp, und hat laut unseren Infos den Weg in ein normales Leben begonnen zurückzufinden.