
Köln | Es sind Taten gewesen, die ganz Köln sprachlos machten. Und seit Monaten schon sickert nichts Neues zu den Hintergründen der Vorfälle durch. . .
Was geschah nur genau im Oktober 2024 in Köln-Hahnwald? Der beliebte Lebemann und Selfmade-Millionär Phil Giesen („California Sun“) wurde in seinem Anwesen brutal von Unbekannten getötet.

Angeschossenes Opfer auf dem Weg der Besserung
Doch auch eineinhalb Jahre nach der schrecklichen Gewalttat am kölschen „Sonnenkönig, der auf dem Friedhof Melaten begraben liegt, laufen die Übertäter noch unbehelligt offenbar herum. Trotz hoher Belohnung, die für Hinweise ausgesetzt ist.
Denn: „Im erstgenannten Fall dauern die Ermittlungen gegen Unbekannt weiter an. Eine „heiße Spur“ gibt es in dem Fall momentan aber leider nicht“, sagt Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer auf Nachfrage von koeln0221.
Hinter einer anderen Gewalttat stehen indes ebenso immer noch Fragezeichen. In Köln-Dellbrück schallten im Dezember Schüsse durch die Nacht, als „Ori“ in seinem PKW sitzend und über FaceTime chattend, durch die Windschutzscheibe unvermittelt angeschossen und schwer verletzt wurde.
Nach unseren Informationen soll sich der 36-Jährige, der zunächst ins künstliche Koma versetzt worden war und um sein Leben auf der Intensivstation in der Klinik kämpfte, inzwischen zuhause und auf dem Weg der Besserung befinden.

Über die Ursache und die Herkunft des Schützen herrscht weiter Rätselraten. Die Polizei hatte einen Bezug zum Rockermilieu zunächst angedeutet, Insider verneinten das dagegen.
„Im zweitgenannten Fall kann ich lediglich mitteilen, dass sich der Gesundheitszustand des Angeschossenen verbessert hat. Im Übrigen dauern die Ermittlungen an“, sagt Ulrich Bremer dazu jetzt.