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Januar 8, 2026
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EXKLUSIV Zoff im Hänneschen! Protestbrief an Fürstin Marga

Köln | Da ist aber einer ziemlich sauer. . .

Man kennt Cornel Wachter als stets aufgeschlossenen, lebensfrohen Philanthropen. Doch die gute Laune ist dem langjährigen Freund und Förderer des Kölner Hänneschen-Theaters auf einen Schlag abhanden gekommen.

Denn: Wachter steht diesmal nicht auf der Einladungsliste der Puppenspielsitzung. Ein No-Go für den bekannten Künstler, der das Haus seit jeher unterstützt. Daher hat er seine Mitgliedschaft im Förderverein gekündigt!

Cornel Wachter tritt aus Förderverein aus

Entrüstet erklärt Wachter den Entschluss in einer Mail an Fürstin Marga von Westfalen-Granitzka vom Vorstand des Hänneschen:

„Marga, ich habe eben aus Protest gegen wohl persönliche Befindlichkeiten, die zur Streichung meiner Person von der Einladungsliste zur Premiere der Puppensitzung geführt haben, die Mitgliedschaft im Förderverein des Hänneschen aufgekündigt! … ich habe es mir immer mit Mühe und Überlegung zur Freude gemacht die Mitwirkenden im Haus, ob Puppenspieler oder die an der Garderobe von FreundInnen die die Kölsche Seele führen beschenken zu lassen. Es gab zu Stück der „Meisterköche“ Fingerfood vom Erhard Schäfer aus dem Landhaus Kuckuck, es gab Flönz von Astrid Schmitz Metzgerei(später bei der Vorführung der Puppensitzung im Odeon auch noch mal) oder auch „Flimm-LÖRING“, es gab „Sünner-Gin“ von der Sünner Brauerei und letztes Jahr sollte es für die Familienausflüge der Mitwirkenden Karten für den SC Fortuna Köln geben und als ich nach vorheriger unbeantwortet gebliebener Ankündigung ankam, erhielt ich das Verbot von Fräulein Marx die Karten und Fortuna-Flutopferwein zu überreichen. Jemand aus dem Ensemble kam zu mir mit Tränen in den Augen und sagte, komm hinten durch in die Künstlergarderobe, stelle die Pullen ab und verschenk die Karten an Pänz aus Kölner Schulen. Das habe ich dann so gemacht, Alaaf!“

Wachter fast verbittert weiter: „Dann folgten meine Anfragen zur Stiftung meiner Freunde, die die filmische Dokumentation des Jubiläumsstück übernehmen wollten und keine Rückmeldungen aus dem Haus, oder aus der Intendanz. 

Als der Kölner Express zuletzt noch mal von meinem Plan eine 2 Meter große Flönz „Herr Präääsident, die Woosch“ aus Bronze vor dem Hänneschen Theater vor zu schlagen, eine Selfiepoint für Familien udn ihre int. Gäste meldete sich Marx gleich mit einem deutlichen NO.

Nee tut mir einen Gefallen, maacht et e Zick allein.“

Bittere Worte! Das Hänneschen wird nun ohne Wachter auskommen müssen. . .

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