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Februar 23, 2026
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Haie freuen sich auf Restart am Mittwoch gegen Dresden

Haie-Angreifer Frederik Storm möchte am Mittwoch gegen die Dresdner Eislöwen wieder jubeln. Foto: Denis Wroblewski

Köln | Es geht wieder rund bei den Kölner Haien. Nach 29 Tagen Pause aufgrund der DEL-Pause aufgrund der Olympischen Spielen in Mailand bereitet sich der KEC auf die letzten acht Hauptrunden-Begegnungen der Deutschen Eishockey Liga vor.

  • Die Kölner Haie freuen sich auf die letzten acht Spiele der DEL-Hauptrunde
  • Haie-Quartett nach Olympia wieder im Training
  • Kölner Haie erwarten am Mittwoch die Dresdner Eislöwen in der Lanxess-Arena

Starten wird der souveräne Tabellenführer am Mittwochabend im Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen. Für die Haie, die sich wieder über eine ausverkaufte Lanxess-Arena freuen, der vermeintlich richtige Gegner für den Neubeginn, da die Gäste abgeschlagenes Schlusslicht in der Liga sind.

Kölner Haie verloren letztes Spiel gegen Frankfurt

Die Kölner haben die bittere 1:4-Niederlage auf eigenem Eis gegen die Löwen Frankfurt (27. Februar) längst verdaut. Zuvor hatten die Haie seit dem 1:2 am 10. Dezember 2025 gegen RB München 16 Mal hintereinander gewonnen und dabei satte 47 Punkte eingesammelt und einen DEL-Rekord aufgestellt. Das 1:4 war das erste Spiel nach 26 Auftritten, in dem es keinen Punkt für den KEC zu feiern gab.

Jetzt sind die Rheinländer bereit für eine neue Serie. „Wir bereiten uns auf die kommenden Aufgaben vor und wollen an die Leistungen vor Olympia anknüpfen – es geht um die bestmögliche Ausgangposition für die Playoffs“, betont Frederik Storm.

Der Däne ist wie sein Landsmann Patrick Russell sowie die beiden deutschen Nationalspieler Moritz Müller und Patrick Tuomie nach dem Erlebnis bei Olympia am Montag wieder in das Training beim KEC eingestiegen.

Storm erzählt: „Die Zeit in Mailand bei den Olympischen Spielen war sehr schön und eine besondere Erfahrung. Wir haben das vergangene freie Wochenende genutzt, um noch einmal herunterzufahren und in Ruhe anzukommen.“

Kölner Haie legen Fokus auf den DEL-Alltag

Doch jetzt liegt der Fokus wieder auf dem Alltag in der DEL. „Das Training war intensiv, und es war schön, mit den Jungs wieder auf dem Eis zu stehen. Jetzt steht die letzte Phase der Hauptrunde an, und wir wollen mit dem Heimspiel gegen Dresden am Mittwoch direkt gut starten.“

Als einziger Spieler wird dabei Maximilian Kammerer fehlen, der sich gegen Frankfurt in seinem 500. DEL-Spiel verletzte. Der Stürmer, der von den Fans zum Spieler des Monats Januar gekürt wurde, trainierte am Montag nach seiner Oberkörperverletzung, zusammen mit Coach Thomas Brandl individuell.

Sein Einsatz in den ersten Partien gegen Dresden, am Freitag gegen Ingolstadt und in München am Sonntag ist aber eher unwahrscheinlich. Der Angreifer soll sich zunächst komplett auskurieren, schließlich wird ein gesunder Maximilian Kammerer in den Playoffs benötigt.

Kölner Haie führen die Liga souverän an

Die Mannschaft von Cheftrainer Kari Jalonen, der nach seinem Job als TV-Experte in Mailand für das finnische Fernsehen auch zurück in Köln ist, führt die Tabelle souverän mit zwölf Punkten vor den Adler Mannheim an. Die Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale ist längst erreicht. Für das Heimrecht in der Runde der letzten Acht benötigt das Team noch sieben Zähler. Die ersten Drei sollen am Mittwoch gegen Dresden eingefahren werden.

Die beiden Heimspiele der Kölner Haie gegen Dresden und Ingolstadt sind bereits mit 18.600 Besuchern ausverkauft. Foto: Denis Wroblewski

Das Heimspiel gegen den Tabellenletzten ist genauso mit 18.600 Zuschauern ausverkauft wie das Duell mit Ingolstadt am Freitag. Auch für die Auftritte gegen Augsburg (4.3.) und Meister Eisbären Berlin (8.3.) gibt es nur noch wenige Tickets.

Bedeutet: Der achtfache Meister auch in dieser Saison ihren eigenen aufgestellten europäischen Zuschauer-Rekord und dabei die Marke von über 18.000 Zuschauern pro Spiel knacken werden. Der Schnitt könnte bei vier weiteren ausverkauften Spielen nach 26 Hauptrunden-Heimspielen bei 18.111 Eishockey-Fans liegen.

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