
Köln | Es hört einfach nicht auf!
Koeln0221 hat bereits mehrfach vom Vandalen-Terror eines offenbar psychisch derangierten Mannes in der Kölner Südstadt berichtet.
Behörden sind machtlos. Nun hat der Verwirrte, der mehr als offensichtlich dringend Hilfe braucht, wieder zugeschlagen!
Südstadt: Attacke auf Kiosk auf der Severinstraße
„Stefan hat heute morgen um 02:13 die Scheibe vom Eingang der Essecke (Eisdiele) in der Severinstraße 61 mit einer vollen Bierflasche eingeschlagen“, berichtet uns ein Anwohner, der bereits selbst von den Attacken betroffen war, „Und dann ist er mit dem Fahrrad und den Worten „Entschuldigung“ abgehauen. Es gab mehrere Augenzeugen und die Polizei hat ihn irgendwo im Viertel aufgegriffen.“

Wie die konsternierten Nachbarn berichten, sei der offensichtlich unfähige Betreuer des Verwirrten schlicht machtlos, und erkläre nur man könne nichts tun, solange „keine Eigengefährdung“ vorliege. Dabei haut „Stefan“ laut Augenzeugen mit dem Kopf in seiner Bude gegen Glasscheiben, stößt merkwürdige Schreie aus und fabuliert von „Stimmen“, die ihm die Untaten befehlen würden.
Unserer Redaktion liegen entsprechende, verstörende Videos vor, die den kahlen, untersetzten Mann „in Aktion“ zeigen, dazu spricht er wildeste Beleidigungen „(Du Wi…) und Bedrohungen aus. Ist das Borderline-Alkoholismus bei Kontrollverlust?, fragen sich viele. Alle Beteiligten sind ratlos.

So auch Roland Bebak, Inhaber vom Fitnesstempel „World Gym“ am Bonner Wall, wo der Scheibenschmeißer schon einmal dreist zugeschlagen hatte. „Er war jetzt wieder da, hat uns das Türschloss zum Mehrfamilienhaus zugeklebt“, stöhnt Bebak.
Was muss noch alles passieren, ehe der Terror aufhört. . .?