
Köln | Die Nachbarn haben Bedenken, Sorgen und wissen nicht wie es weitergeht.
Denn seit Jahren werden die Stadtteile Dünnwald und die Südstadt von zwei offenbar geistig kranken, völlig losgelösten Übeltätern in Schach gehalten.
Nun gibt es nach Informationen von koeln0221 neue Entwicklungen in beiden Fällen, die die Kölner Justiz seit Längerem in Atem halten und beschäftigen.
Der Scheibenschmeißer aus der Südstadt: Der polizeibekannte Stefan S. terrorisiert Geschäftsleute und Nachbarn im Veedel durch das Einwerfen von Scheiben, verbalen Beleidigungen und Bedrohungen, das Verkleben von Türschlössern und Beschmieren von Fensterfronten. Damit könnte allerdings nun Schluss sein.
Denn: Von Angehörigen-Seite „wurde dem Kahlkopf seine Bude, in der er haust, zum 13. April gekündigt. Der Schmeißer muss raus, nun darf sich das betreute Wohnen und das Gesundheitsamt um ihn kümmern“, sagt ein erschöpfter Nachbar, der die Unberechenbarkeiten von S. nach eigener Aussage seit Jahren hilflos hinnehmen muss.
Und die sich nach unseren Infos bis nach Wesseling ziehen! Denn auch hier treibt der Wirrkopf seit Jahren scheinbar unbehelligt sein Unwesen, verursacht zuverlässig Sachbeschädigungen.
Angst und Bangen in Kölner Veedeln wegen Übeltätern
Dem bemitleidenswerten Mann, dessen Attacken bereits tausende Euro an Schäden durch Sachbeschädigungen verursachten, wäre indes zu wünschen, dass er zwangsläufig auszieht. Denn Gerüchte um Selbstjustiz machen seit längerem im Umfeld die Runde.
Der „Dünnwald-Mephisto“: Bei koeln0221 meldete sich jetzt eine besorgte Anwohnerin, denn der zuletzt offenbar eingewiesene und so außer Gefecht gesetzte, notorische Brandstifter Amin K. (Name geändert) sei wieder – wie einst – auf der Straße gesehen worden.
Mit diversen Brandanschlägen und offenen Drohungen nach Leib und Leben hatte der Mann Dünnwald in Schrecken versetzt. Eine Anfrage zu seinem Status bei den Behörden steht aus. Die Nachbarin: „Die Leute hier haben Angst. Der Mann darf nicht wiederkommen.“