
Köln | Dass er nicht unterzukriegen ist, hat er im Lauf eines kölschen Gastronomen-Lebens immer wieder bewiesen.
Denn er war schon oft ganz unten – und ganz oben. „Du bist mit uns in den 12. Stock raufgefahren – und dann eben halt auch einmal runter in den Keller“, spottete ein alter Schmierfink ihm gegenüber einst.
Doch das Karma hat das offenbar geregelt.
Nur Markus Zehnpfennig, der frühere „König der Altstadt“, kämpft aktuell mit einer anderen Sache. Und das gesundheitlich!
Der Ex-Prinz Kölner Karneval von 2010 muss infolge eines Verkehrsunfalls jetzt unters Messer, hat starke Schmerzen!
Markus Zehnpfennig steht vor kompliziertem Eingriff
„Ich bin mit dem Fahrrad Richtung Job von einer plötzlich geöffneten Autotür erfasst worden und gestürzt“, schildert der „Groschen“, wie ihn seine Freunde liebevoll nennen, im Gespräch mit koeln0221.
Der Gastro-Profi weiter: „Es passierte am Park & Ride Weiden – ich erlitt Schürfwunden an Nase, Stirn, Knie und Handgelenk! Der PKW stand neben dem Radweg, und der Beifahrer hat die Seitentür aufgeschlagen und nicht auf Radfahrer geachtet!“

Sorgen um den Ex-Prinzen. Denn nun steht eine komplizierte Operation in Merheim an.
„Nach dem Röntgen ging es zum CT, dann ist abschließend bei der MRT eine Schulterfraktur diagnostiziert worden. Dazu wurden ein Sehnenriss, eine Schleimbeutelentzündung und Knorpelsplitter in der Schulter festgestellt“, so der leidgeprüfte Macher, „Aber ich hatte ja noch Glück im Unglück! Das hätte noch schlimmer kommen können!“
Fürwahr.
Am Freitag findet der Eingriff nun statt. Doch der Groschen ist guter Dinge: „Wir bleiben Kämpfer!“
Gute Besserung!