
Köln | Endlich good vibes und Aufbruchstimmung am Brüsseler Platz!
Im Gastroszene-Hotspot im Belgischen Viertel sorgt eine Neueröffnung für Gesprächsstoff.
Denn: Kölns Business-Angel Nr.1, Wilke Stroman, hat als Inhaber die ursprüngliche Kneipe „rosa“ übernommen.
„Ich möchte für die Nachbarschaft einfach einen schönen Ort“, so der umtriebige Handy-Unternehmer und Vollblut-Geschäftsmann, der keiner Vision aus dem Weg geht.
Stroman hat investiert: „Da steht eigentlich schon alles. Ich hab den Laden übernommen, umfassend renoviert – also mit Sanitäranlagen, einer neuen Thekenanlage, Elektroleitung. Es geht darum, das rosa von der Kneipe mit reinen Abendkonzept weiterzuentwickeln in einen Laden, der den ganzen Tag da ist für die Nachbarschaft und das belgische Viertel.“
Bedeutet: „Man öffnet bewusst schon morgens um neun mit einer sehr sehr guten Kaffeemaschine mit sehr gutem Kaffee und es gibt ein kleines Frühstücksangebot. Es wird auch kurzfristig eine kleine Mittagskarte geben und der Plan ist einfach Anlaufstelle zu sein für alle. Aus Rücksichtnahme gegenüber den Anwohnern schließen wir relativ früh in der Woche.“
Wilke Stroman Inhaber von Lokal am Brüsseler Platz
In unmittelbarer Nähe ist er auch im „Grabz“-Smashburgerrestaurant engagiert, nun eben auch im rosa.
Zur Eröffnung und zum feierlichen Fassanstich kam u.a. Kölns neuer Oberbürgermeister Torsten Burmester vorbei, auch REWE-Boss Lionel Souque und Gaffel-Chef Heinrich Becker stießen mit der Unternehmergröße an.

Von Bierpartner Gaffel heißt es zum Konzept: „Das ROSA am Brüsseler Platz ist eines der zentralen Treffpunkte Kölns. Große Fensterfronten, modernes Design und die offene Gestaltung schaffen eine lebendige und unkomplizierte Atmosphäre mitten im Veedel.
Das Konzept verbindet Café, Bistro und Bar und begleitet den Tag vom ersten Kaffee bis zum späten Veedelabend.“

Es wird ein Ganztagesbetrieb.
Weiter heißt es: „Bereits ab dem Vormittag öffnet ROSA seine Türen. Kaffee, Frühstück und kleine Gerichte am Morgen gehen fließend in Aperitivo, Bistroküche und entspannte Abende mit frisch gezapftem Gaffel Kölsch über.
Gerade auf der großen Terrasse entsteht schnell die besondere Atmosphäre, für die der Brüsseler Platz seit Jahren bekannt ist. Das Konzept lebt vom fließenden Übergang zwischen Tagesgastronomie und urbanem Nachtleben.“
Wie Zahlenprofi Stroman im Gespräch mit koeln0221 ja schildert, muss das Rosa allerdings die Aussengastro im Sommer um 22 Uhr zumachen.
Doch wer den Macher kennt, weiß: Auch das hat der pfiffige Friese, der fast Präsident des 1.FC Köln jüngst geworden wäre, längst einkalkuliert. . .