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April 26, 2026
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El Mala erklärt seinen Fehlschuss – und wird getröstet!

Said El Mala vergab die Führung für den 1.FC Köln. Fotos: Herbert Bucco

Köln | Es war für viele Fußballfans DIE Szene des Spieltags.

Im kleinen Derby gegen Bayer Leverkusen hatte FC-Shootingstar Said El Mala (19) freie Bahn.

Der Außenstürmer war frei durch und hatte im spitzen Winkel das leere Tor vor sich. Doch statt das 1:0 und damit die Führung mit dem 12. Saisontreffer zu erzielen, traf „El Maladona“ nur den Pfosten – und Köln unterlag dem verhassten Rheinrivalen letztlich knapp mit 1:2.

Am Tag nach dem Fehlschuss wandte sich El Mala mit einem Posting auf Instagram an die Fans und nutzte, untermalt von Justin Timberlake Hit „What comes around“, erfrischend offene Worte.

„Manchmal gibt es einfach Spiele, in denen der Ball nicht ins Tor gehen will – auch das gehört zum Sport dazu. Wir geben weiterhin alles, um diesen Verein in der Liga zu halten“, schreib der Dribbler mit einem schwarz-weiß-Foto, das ihn zeigt, wie er das Gesicht im Trikot frustriert vergrub, und dankte dem Anhang: „Danke für euren unglaublichen Support!“

https://www.koeln0221.de/bruecken-zoff-montag-geht-es-am-wiener-platz-heiss-her

Michael Trippel reagiert auf Schiedsrichter-Erklärung

Viel Zuspruch gab es dafür in den Kommentaren und einen Trost vom eigenen Bruder. „Kopf hoch kleiner Bruder weiter geht’s“, so Malek.

Ein anderes bekanntes FC-Gesicht meldete sich indes ebenfalls versagend über die sozialen Medien.

Denn auch gegen Bayer Leverkusen hatte es mal wieder aus Kölner Sicht eine große Aufregung um den VAR gegeben. Der Elfmeterpfiff kurz vor der Pause, den Patrick Schick zur Führung nutzte, war für viele Fans ein Witz.

Die Tatsache, dass Schiri Hartmann sich die Szene nicht mal ansah, verstand im FC-Lager wohl niemand.

Stadionsprecher Michael Trippel, unlängst für seine Kritik am VAR am Stadionmikrofon mit einer Geldstrafe belegt, postete einen Screenshot aus einem Artikel, der Schiedsrichter Hartmanns Eingeständnis widergab.

So konnte Trippel auf elegante Weise seine Kritik am VAR erneuern – ohne sich dabei selbst wieder angreifbar zu machen und in den Salat zu setzen. . .

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