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März 30, 2026
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Prost! Aachener Weiher jetzt auf Sand gebaut

Gastro-König Josef Rayes vor der Sandfigur am Aachener Weiher.

Köln | Er ist ein pfiffiger Macher und nie um eine kreative Idee verlegen.

Der Frühling ist da und bald startet in Kölns Vorzeige-Chillout-Spot schon die so sehnlichst erwartete Biergartensaison.

Klar, dass Gastrokönig Josef Rayes da keine Zeit verliert und schon mal gern für eine Überraschung sorgt.

Der Aachener Weiher vom beliebten Wirt, der seit Mitte der 70er Jahre in Köln die Gastro-Szene maßgeblich prägt (u.a. Flora, Ratskeller, Consilium) ist nun buchstäblich auf Sand gebaut!

Kunstfiguren wecken im Grüngürtel Biergarten-Lust

Der bekannte Sandkünstler Yosef Bakir, der unlängst erst den Kölner Dom bereits in Miniaturform in einer Einkaufspassage am Appellhofplatz aufschichtete, hat die Maßnahme umgesetzt.

„Ich habe drei neue Skulpturen gefertigt, sie stellen ca. zwei Meter große Flaschen von diversen Getränkeanbietern dar und sollen ein echter Blickfang für diese schöne Anlage von Gastronom Josef Rayes im Herzen von Köln für die ersten Tage im Frühling werden“, so der „kölsche Sandmann“ mit 28-jähriger Berufserfahrung stolz, „es sind zehn Tonnen Sand dafür verwendet, drei Künstler waren für fünf Tage Arbeit im Einsatz.“ 

Hintergrund: Das Ganze war ein Event für Pernod Ricard gemeinsam mit der Agentur Kranz, bei dem insgesamt drei Sandburgen für einen Produkt-Launch gebaut wurden: Ramazzotti Limoncello Spritz, Malibu Peach Iced Tea und Havana Club Spezi. „Die Idee der Sandburgen kam von der Agentur Kranz“, heißt es.

Nach dem Dom-Coup nun also die nächste Blickfang-Aktion des renommierten Künstlers an einem bekannten Kölner Magneten.

Auch Wirt Rayes ist sichtlich angetan von der Umsetzung der Bierflaschen aus Sand, hielt das „Making of“ optisch durch Schnappschüsse fest und hofft nun auf sonnige Tage fürs entsprechende Beachclub-Feeling auf der zum Relaxen einladenden Anlage nahe der Universität zu Köln – eben mit Sandfiguren-Panorama.

Apropos.

Sand und der Aachener Weiher? Das passt eh: Als Reminiszenz an seine alte ägyptische Heimat Ägypten baute sich Rayes vor 22 Jahren im Grüngürtel eine kleine Pyramide mit Küche, Toilette und Theken, Toiletten, die inzwischen wohl beinahe jeder Kölner kennt.

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