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Februar 16, 2026
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Oberjecken ziehen Zoch-Bilanz: Was gut lief – und was total nervte!

Foto: Festkomitee/Belibasakis

Köln | Die Ober-Jecken ziehen Bilanz!

Der Zoch ist gerade erst gelaufen, da haben die fleißigen Macher vom Festkomitee schon die ersten Zahlen zum Highlight parat.

In einer offiziellen Mitteilung heißt es da: „Der Kölner Rosenmontagszug ist friedlich und ohne größere Störungen zu Ende gegangen. Rund 11.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zogen ab 10:00 Uhr morgens vom Chlodwigplatz durch die gesamte Kölner Innenstadt. Das Kölner Dreigestirn mit Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne bildete den Abschluss und erreichte den Auflösebereich gegen 19:00 Uhr.“

Marc Michelske lobt die Orga und Jecken an der Strecke

Und weiter: „Insgesamt 21 Persiflagewagen waren im diesjährigen Zug zu sehen. Sie zeigten Motive aus regionaler, nationaler und internationaler Politik: Der Umgang mit der AfD wurde genauso thematisiert wie die Wohnungsnot oder die Verhaltensweise von EU, FIFA und NATO gegenüber Trump.

Zwei Überraschungswagen waren auch zu sehen: Während der erste das brutale Vorgehen des Regimes im Iran anprangerte, war der zweite eine Hommage an den scheidenden Festkomitee-Präsidenten Christoph Kuckelkorn.

Besonders wird das bereits preisgegebene neue Sessionsmotto hervorgehoben. Denn: „Morje es, wat do drus mähs“. Damit rückt das Festkomitee Kölner Karneval das Thema Zukunft in all seinen Facetten in den Blickpunkt der Kölner Jecken. Zugleich ist es eine Aufforderung, nicht nur zu meckern und zu klagen, sondern selbst mit anzupacken.“

Was störte? „Für knapp zwei Stunden Verzögerung sorgte am Ende die Summe einiger kleinerer Pannen bei liegengebliebenen Traktoren, einer Bimmelbahn und anderen Fahrzeugen.

Nach einer Gewitterwarnung wurden vorsorglich gegen 16:30 Uhr die noch verbliebenen Pferde und Kutschen an den nächstgelegenen Auslassstellen aus dem Zug genommen. Größere Zwischenfälle blieben aber aus, und der Mix aus Sonne und teils starken Regenschauern tat der Stimmung am Zugweg keinen Abbruch“, so das FK.

Fazit des Zochleiters: „Mir bleibt am Ende eines wunderschönen Zuges nur, mich bei all den Jecken für einen fantastischen Rosenmontag zu bedanken“, so Marc Michelske. „Das gilt natürlich für unsere Karnevalsgesellschaften auf der Strecke, für all die Helfer rund um den Zoch, aber am Ende vor allem auch für die Jecken auf der Straße und zu Hause an den Bildschirmen, die auch mit uns Feiern, wenn mal nicht nur Sonnenschein über Köln ist.“  

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