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März 19, 2026
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Mit Hessen-Dialekt: Kölner Senior (76) fällt auf Anruf-Betrüger rein

Köln | Man kann nicht genug warnen. Und es geschieht leider doch immer, immer wieder. . .

Erneut haben nichtswürdige, ruchlose Verbrecher einen arglosen Senior in Köln um dessen Ersparnisse gebracht. Es ist eine Sauerei sondergleichen.

Die Polizei vermeldete am Donnerstag den schockierenden Bericht mit einer perfiden Masche: „Am Mittwochnachmittag (18. März) haben bislang unbekannte Betrüger einen 76-jährigen Kölner in der Neustadt-Nord um seine Ersparnisse gebracht.

Die Täter mit hessischem Dialekt gaben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und brachten den Senior mit einer frei erfundenen Geschichte über eine Einbrecherbande dazu, Wertsachen in seinem Keller zu deponieren.

Das Vorgehen:

Die angeblichen Polizisten hatten den Senior gegen 11 Uhr zunächst auf seinem Festnetztelefon angerufen und behauptet, dass bei festgenommenen Dieben ein Zettel mit seinen Personalien gefunden worden sei. Um die Bande „auf frischer Tat“ zu stellen, solle der 76-Jährige Wertsachen als Köder in seinem Keller deponieren.

Der Geschädigte war durch die geschickte Gesprächsführung derart unter Druck gesetzt worden, dass er der Aufforderung nachkam. Im weiteren Verlauf versuchten die Täter sogar, den Mann zur Auflösung von Bankdepots zu bewegen.

Erst als die Betrüger explizit nach täglichen Abhebungslimits fragten, wurde der Kölner misstrauisch und beendete das Telefonat. Als er gegen 15 Uhr im Keller nachsah, waren die Sachen bereits weg.

Polizei warnt:

   -	Die Polizei fordert niemals dazu auf, Geld oder Wertsachen an 
"sicheren Orten" zu deponieren oder an Unbekannte zu übergeben.
   -	Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen 
Verhältnissen preis.
   -	Legen Sie bei verdächtigen Anrufen sofort auf und wählen Sie 
selbst die 110.

– Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch wenn der Anrufer behauptet, von einer Behörde zu sein.“

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