Heute: März 25, 2026
März 25, 2026
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Kripo fragt: Wer kennt die Scheitel-Schläger vom Friesenplatz?

Fotos: Fahndung Polizei Köln

Köln | Es war eine unvermittelte Attacke in den frühen Morgenstunden. Doch noch immer sind die Urheber nicht dingfest gemacht.

Das soll sich nun ändern.

Denn die Kölner Polizei bittet die Bevölkerung mit einer aktuellen Fahndungsmeldung wegen einer hässlichen Geschichte aus der City um Hilfe!

Am Mittwoch gab sie einen Zeugenaufruf bekannt: „Mit Bildern aus der polizeilichen Videobeobachtung fahndet die Kripo derzeit nach zwei Männern, die am frühen Morgen des 3. Oktobers 2024 (Donnerstag) zwei damals 17- und 24- Jährige im Bereich des Friesenplatzes angegriffen und verletzt haben sollen.

Nach bisherigen Ermittlungen waren die jungen Männer gegen 4.50 Uhr auf die beiden Gesuchten sowie einen weiteren bislang unbekannten Komplizen getroffen. Zeugenaussagen zufolge hatten die Tatverdächtigen die beiden Köln-Besucher unvermittelt geschlagen und den damals 17-Jährigen gewürgt, bevor sie in Richtung Rudolfplatz flüchteten.

Die Bilder der Gesuchten sind unter dem folgenden Link abrufbar:

https://polizei.nrw/fahndung/198890

Zeugen, die Hinweise zu den Gesuchten geben können, werden gebeten sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 51 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

Zeugensuche nach Zug-Unfall in Stammheim

Was gibt es aktuell noch?

Auch in Stammheim gibt es einen Zeuganaufruf: „In Köln-Stammheim ist eine 16-Jährige am Mittwochmorgen (25. März) gegen 7.30 Uhr auf dem Schulweg von einem Güterzug erfasst worden und erst gegen 8.20 Uhr mit lebensgefährlichen Verletzungen von einem Passanten (37) auf dem Bahnübergang an der Straße „Haferkamp“ gefunden worden.

Die Polizei sucht dringend Zeugen (…), die Angaben zu einem Unfall oder einer möglichen Beteiligung weiterer Personen im Umfeld des Bahnübergangs in der Zeit zwischen 7.15 Uhr und 7.40 Uhr machen können, sich unter der Rufnummer 0221-229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.“

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