Heute: April 2, 2026
März 31, 2026
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Köln-Niehl: Tanke-Schläger hat sich gestellt

Köln | Mit schockierenden Bildern fahndete die Kölner Polizei nach einem Mann, die Meldung ging am Dienstag (31. März) über den Ticker.

Es werden Zeugen gesucht.

Denn: „Die Kriminalpolizei Köln fahndet derzeit mit Bildern aus einer privaten Videokamera nach einem Mann, der in der Nacht zum 8. März 2026 (Sonntag) einen 44-jährigen Kölner vor einer Tankstelle in Köln-Niehl angegriffen und verletzt haben soll.

Niehl: Attacke an der Amsterdamer schockiert

Nach bisherigen Ermittlungen waren die Männer gegen 1 Uhr vor der Tankstelle auf der Amsterdamer Straße in einen Streit geraten. Der mutmaßliche Angreifer soll das Opfer unvermittelt zu Boden getreten und mehrfach gegen seinen Kopf geschlagen und getreten haben. Über die Friedrich-Karl-Straße soll der Verdächtige in Richtung Boltensternstraße geflüchtet sein. Rettungskräfte brachten den Verletzten in eine Klinik.

Zeugen beschrieben den Täter als sportlich-kräftig und mit Glatze. Zum Tatzeitpunkt habe er einen schwarzen Pullover, eine kurze Hose und weiße Tennissocken getragen.

Update: Nach dem Angriff auf einen 44-Jährigen vor einer Tankstelle am 8. März in Köln-Niehl hat sich am Mittwochabend (1. April) ein 39 Jahre alter Mann über seinen Rechtsanwalt gestellt.

Die Fahndung wird somit zurückgenommen. Die Rechtsgrundlage für die Veröffentlichung der Bilder ist entfallen. (bg/ts)

Altstadt: Einbrecher geht dank App ins Netz

Einen Erfolg gab es laut der fleißigen Beamten dagegen bereits in der Altstadt zu vermelden.

„Am frühen Dienstagmorgen (31. März) haben Polizisten in einer Gaststätte in der Altstadt-Nord einen mutmaßlichen Einbrecher (35) auf frischer Tat festgenommen“, so die Polizei, „Die Überwachungs-App des Eigentümers hatte gegen 5.10 Uhr gemeldet, dass jemand in das Restaurant in der Salzgasse eingedrungen war.

Vor Ort entdeckten die Beamten eine eingeschlagene Fensterscheibe und ertappten hinter dem Tresen den 35-Jährigen, der noch vergeblich versuchte, sich vor den Einsatzkräften wegzuducken. Der Festgenommene soll einem Haftrichter vorgeführt werden.“

Na dann. . .

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