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März 30, 2026
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Diät-Hammer: Lia, nimmst du denn noch weiter ab. . .?

Lia Liebing ist schon fast im Wettkampfmodus.

Köln | Das kölsche Bikini-Wunder ist quasi schon jetzt im Wettkampfmodus!

Lia Liebing (27) hat in den letzten Monaten auf diversen Bühnen weltweit Fitness-Trophäen eingeheimst – als zweifache „Miss Universe Siegerin“ und Weltmeisterin, Coach und Vollblut-Athletin.

Ihr Leben ist der Sport. Und für die anstehenden Wettkämpfe in diesem Jahr, beginnend mit der Europameisterschaft am 07.06, ist die Kraftsport-Queen schon längst im Diät-Modus. Aber wie!

Geradezu „perplex“ war die Kalkerin, als bei der Messung ihres Körperfettanteils jetzt „3 Prozent“ stand.

Und das nach einer Reise nach Mexiko zu einer Hochzeit. „Ich war wirklich ein bisschen geschockt, als ich das gesehen habe und glaube mir das zu erklären mit dem 30-Stunden-Flug, den ich von Mexiko hatte, also dem enormen Stress, den mein Körper auch durch das Jetlag und so ausgesetzt war.“

Screenshot ihrer Analyse neulich.

Messung: Körperfettanteil lag bei nur 3 Prozent

Denn: „Man muss aber dazu wirklich sagen, dass das unrealistisch ist, was die Messung angezeigt hat, weil mein geringster Körperfettanteil auf der Bühne eigentlich 8 Prozent war.“

Lia, nimmst du denn noch weiter ab. . .?

„Ich habe nämlich grade mein Meal Prep hier gemacht“, schmunzelt sie. „Das sind 150 Gramm Kartoffeln, 200 Gramm Hähnchen, 200 Gramm Brokkoli und 5 Gramm Öl. Das ist jetzt die Hauptmahlzeit in meinem neuen Ernährungsplan“, erklärt die Blondine, die in den sozialen Netzwerken geradezu omnipräsent ist und zwischen Dubai und Köln trainierend hin und herjettet.

Gesund! Die Hauptmahlzeit der Kölnerin derzeit.

Disziplin ist in dem Sport eben einfach alles und so ist sie frühzeitig „ganz strikt in die Wettkampfdiät gestartet. Ich habe abgenommen, wie man bei meinem Form-Check sieht und der Körpermessung“.

Allerdings müsse man sich keine Sorgen machen, versichert sie: „Ich mache das ja alles mit einer Diplom- Ernährungswissenschaftlerin und kontrolliert und die Wettkampfform an sich ist ja auch immer nur eine Momentaufnahme und dann achtet man auch darauf, dass man Stückchen für Stückchen wieder mit dem Körperfett nach oben geht.“

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