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März 1, 2026
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Chance vertan! Bratwurst-Kick im Südstadion

Köln |Nullnummer im „Straßenbahn-Derby“!

Die Chance war doch da! Mit einem Weg hätte sich Regionalliga West- Tabellenführer Fortuna Köln den Verfolger RW Oberhausen (triumphierte bei den BVB-Amateuren) vom Hals halten können, so aber schmolz der Vorsprung auf sechs Punkte.

Denn: Gegen ersatzgeschwächte Gäste vom Bonner SC, bei denen Keita und Mesic gesperrt sowie auch noch Kamo verfehlt fehlten, tat sich die Truppe von Erfolgscoach Matthias Mink, die am Mittwoch noch Drittligist Alemannia Aachen aus dem Bitburger-Pokal (1:0) sensationell gekegelt hatte, bereits in Durchgang eins herzlich schwer.

Fortuna Köln verpasst Festigung der Spitze

Ca. 3300 Zuschauer bei besten Bedingungen gegen die graue Maus der Liga im Südstadion: Eine eigene Choreografie im Block sollte die Fortuna-Jungs nach vorne pushen. Doch man merkte beiden Teams die Pokal-Belastung der Partien unter der Woche an. Torschüsse im ersten Durchgang? Nichts!

Nach der Pause dann das gleiche Bild: Die Gastgeber wurden dominanter und rannten an, doch Bonn parkte den Bus vorm Sechzehner und ließ die Uhr runtertrudeln und nahm den Punkt beim Aufstiegsfavoriten glücklich mit.

Die Wechsel? Verpufften. Nichts wars mit dem Lucky Punch. Zwei Elfmeter wurden in der hektischen Schlussphase in Überzahl nicht gegeben, ein Freistoß klatschte noch an die Latte, Bonns Keeper Bördtner wuchs über sich hinaus, hielt alles – bitter!

Fortuna-Insider und Lebemann Marcel Debler (r.) mit Bagage.

0:0 – ein Bratwurstkick am Ende. Dennoch hat die Fortuna im Schlussspurt der Regionalliga-Saison weiterhin alles in eigener Hand, um die Rückkehr in den echten Profi-Fußball zu sichern und dem Glanz vergangener Zeiten wieder näher zu kommen.

Fortuna-Insider Marcel Debler war auf der Tribüne wieder Beobachter, sagt uns zur Partie: „Fortuna hätte wegen der Chancen am Ende den Sieg verdient gehabt. Das war richtig, knapp, immer kam noch ein Bein dazwischen, allein in den letzten Minuten hätten sie zwei Tore machen müssen. Es war zu spät einfach. Im VIP-Zelt bekam man lange mehr zu sehen, da ging mehr ab. . .“

So startete die Fortuna gegen Bonn: Winkler, Afamefuna, Fischer, Al-Azzawe, Brechmann, Geerkens, Strauch, Garcia, Thier, Wirtz, Al Ghaddioui.

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