
Köln | Es sind einfach Meldungen, die schwer zu ertragen sind!
Die Kölner Polizei gab jetzt heraus: „Nach einem Messerangriff auf einen 14-jährigen Kölner in der Kölner Neustadt-Süd am Samstagabend (11. Juli) sitzt ein 37 Jahre alter Obdachloser wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft.
Er war bereits vergangenes Jahr wegen eines gleichartigen Delikts in Haft.
Zeugenaussagen zufolge soll der 37-Jährige gegen 20.15 Uhr vier Jugendlichen aus Richtung Sachsenring kommend in Richtung Lothringer Straße hinterhergerannt sein.
An der Kreuzung Lothringer Straße / Overstolzenstraße soll er dem 14-Jährigen mit einem Messer mehrere Verletzungen am Oberkörper zugefügt haben.
Polizisten nahmen den Tatverdächtigen noch in unmittelbarer Tatortnähe fest. Rettungskräfte brachten den Jugendlichen in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tatablauf dauern an.“
Messer-Taten: Weiterer Fall in der Altstadt-Süd
Und ferner: „Nach einem Raub mit Messer am Freitagnachmittag (10. Juli) in der Kölner Altstadt-Süd befinden sich zwei Beschuldigte (17, 18) in Haft.
Gegen 17.10 Uhr war der 17-jährige Geschädigte und die beiden Männer auf dem Josef-Haubrich-Hof in Streit geraten. Einer von ihnen verletzte den Jugendlichen mit einem Messer und raubte ihm die Tasche.
Polizisten nahmen die beiden Angreifer (17, 18) im Zuge der Nahbereichsfahndung fest und stellten das Messer sowie die Beute sicher.
Rettungskräfte brachten den 17-Jährigen mit einer Stichwunde am Gesäß sowie mehreren Schürfwunden in ein Krankenhaus.“