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April 19, 2026
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Köln sagt Olympi-JAAAAA – ein Fakt besonders wichtig!

Köln | Es ist durch!

Und die Hohenzollernbrücke leuchtet angestrahlt in den olympischen Farben.

„Was für ein Moment für Köln“, freute sich der Kölner Sportausschuss-Chef Oliver Seeck (SPD) am späten Sonntagabend auf Etage 28 im Köln-Triangle mit malerischem Dompanoramablick, stellvertretend für so viele.

Auch wenn die finalen Zahlen für die Domstadt bis Mitternacht auf sich warten ließen. Vor illustren Gästen wie z.B. 1.FC Köln-Präsident Jörn Stobbe, DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig, die Junkersdorfer Olympiasiegerin Britta Heidemann und Fußball-Weltmeister Christoph Kramer war der Trend klar.

Hendrik Wüst und Torsten Burmester feiern Votum

Denn das Votum, das NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst nach 23 Uhr verkünden durfte, ist eindeutig: NRW sagt Olympi-Jaaaa!

Seeck hatte dafür monatelang und bis zuletzt leidenschaftlich getrommelt, erst vor wenigen Tagen noch einen „Olympia-Gipfel“ im Deutschen Sportmuseum im Rheinauhafen einberufen.

Nun ist der Macher über den positiven Ausgang happy und freut sich auf das, was jetzt noch alles kommen könnte: „Die Kölnerinnen und Kölner haben klar Ja gesagt – zu Mut, zu Zukunft, zu Olympischen und Paralympischen Spielen in unserer Stadt. Auf die Kölnerinnen und Kölner ist Verlass!

Jetzt geht’s los. Gemeinsam packen wir das an – für den Sport, für unsere Stadt, für ein echtes Gemeinschaftsgefühl. Köln kann Olympia. Und Köln wird begeistern“.

Sein Parteigenosse und neuer Oberbürgermeister Torsten Burmester lobte vor allem die hohe Wahlbeteiligung in den 17 beteiligten NRW-Kommunen, die „größte Bürgerbefragung in der Geschichte des Landes“ (Wüst).

Insgesamt haben 1,4 Millionen Menschen ihre Stimme abgegeben. 329.600 Menschen haben in Köln abgestimmt. Die Wahlbeteiligung lag somit bei 40,5 Prozent.

Torsten Burmester sieht Köln daher in der Vorreiter-Rolle. „Ich bin wirklich stolz, hier zu stehen, weil der erste Ratsbürgerentscheid Kölns hat dieser Bewerbung, unserer Bewerbung einen Schub verpasst.

Und er hat auch gezeigt, wie viel Kraft und Potenzial in einer Bewerbung um olympische und paralympische Spiele steckt. Und der Trend in Köln – wir haben noch nicht alle Bezirke ausgezählt -aber in keinem gibt es eine Mehrheit gegen die Spiele. Der Trend zeigt deutlich eine Mehrheit.

Eine große Mehrheit für diese Bewerbung und, was mich besonders stolz macht heute Abend: In Köln haben wir die größte Wahlbeteiligung.“

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