
Nürburg | Gott sei Dank: Er ist wohlauf!
Und verarbeitet das Unfassbare. Koeln0221 hatte vom Horror-Crash auf dem Nürburgring vom Samstag berichtet, als der 66-jährige Finne Juha Miettinen verstarb.
Der Unfall geschah gleich zu Beginn des mit Spannung erwarteten Qualifikationsrennens in der sogenannten „Klostertal section“ auf der Nordschleife, eine enge, berüchtigte Stelle.
Wiederbelebungsversuche der herbeigeeilten Sanitäter scheiterten, der Rennfahrer erlag kurz danach seinen schweren Verletzungen noch im Medical Center.
Björn Griesemann wohlauf, Max Verstappen kondoliert
Was für ein Drama! Sieben Fahrzeuge waren in den Unfall insgesamt verwickelt, darunter – wie bekannt wurde – der Prinz Kölner Karneval von 2014 Björn Griesemann (50) in seinem Porsche Manthey.
Alle Jecken fragen sich nun: Wie geht es dem Blauen Funken-Präsidenten und Kommandanten am Tag danach?
Man hatte von seinem Team aus den sozialen Medien erfahren, dass der leidenschaftliche PS-Pilot Griesemann auch im „Medical Center“ der Anlage nach dem Unfall untersucht worden war.

Nun spricht er selbst.
„Ich bin heute auf einer Familienfeier. Mir geht es gut und ich bin nicht verletzt“, gibt er gegenüber koeln0221 Entwarnung, „Es war ein harter Unfall und ich bin in Gedanken bei Juha’s Familie und Team.“
Der beliebte Vollblut-Jeck ist also mit dem Schrecken davon gekommen. Die ganze Rennsport-Szene steht unter Schock und trauert.
So auch auch der viermalige Formel 1-Champion Max Verstappen, der zum Zeitpunkt des Crashs nicht am Steuer seines Langstrecken-Wagens saß.
Er postete am Samstagabend noch bei Instagram und drückte der Familie des Toten sein tief empfundenes Beileid aus: „Geschockt über das, was heute passiert ist. Motorsport ist etwas, das wir alle lieben. Aber in Zeiten wie diesen werden wir daran erinnert, wie gefährlich er sein kann.“