
Köln | Sie ist die, die immer lacht. Und nur sie weiß, es ist nicht, wie es scheint. . .
Am Eröffnungstag der FIBO sah man Claudia Krappel wie gewohnt topfit und gut gelaunt im Anzug von EasyMotionSkin fesch posieren und Frohsinn verbreiten.
Die bekannte Kölner Samba-Queen ist Ernährungsprofi und sportbegeistertes Model, so war sie erneut zur Fitness-Messe eingeladen. Doch der Besuch hatte auch etwas von Ablenkung.
Denn: In der rassigen Brasilianerin selbst sieht es ganz anders aus!
„Ich will alles vergessen, aber ist kompliziert“, sagt sie traurig, „Bis heute, ich kann nicht vergessen und ich liebe Phil immer noch, für immer. Mein ganzes Leben, ich habe nur zweimal geliebt: Meinen Ex-Mann und Phil.“
Claudia Krappel will Köln traurig den Rücken kehren
Ihre große Liebe, Kölns „Sonnenkönig“ Phil Giesen (†74), Gründer der „California Sun“-Studios, war im Oktober 2024 in seiner Hahnwald-Villa getötet gefunden worden, bis heute sind die Täter nicht gefunden. Trotz „Aktenzeichen XY“-Beitrag im TV und öffentlich gemachten Belohnungsanreizen bei den Fahndungsaufrufen der Polizei.

Und das macht Claudia so sehr fertig, dass sie einen Schlussstrich ziehen möchte: „Köln interessiert mich nicht mehr nach Phils Tod. Ich will nicht mehr hier sein, auch nicht mehr hier arbeiten. Schade!“
Sie kann nicht vergessen, dass ihr Freund mit Gewalt aus dem Leben gerissen wurde und hat für sich bitter erkannt: „Das Deutschland heute ist wie in Brasilien von der Kriminalität her. Das ist sehr traurig. Hier ist es nicht mehr sicher.
Deutschland hat eine große Krise, keine Kontrolle und das ist alles zu viel für die Polizei. Hier ist es jetzt gerade sogar gefährlicher als in Brasilien.“
Da hilft nur die Sonne.
Claudia will Köln und den Erinnerungen entfliehen. „Ich flieg diesen Monat nach Spanien“, kündigt sie an, „Ich organisiere mein neues Leben und meine Samba-Show). Ich litt lange an Depressionen, jetzt bin ich besser dran. Ich brauche meine Samba Show. Das ist meine Leben und mein Glück.“