
Köln | Was ist da nur schon wieder los?
Riesenaufruhr auch in Köln-Meschenich am Mittwoch Nachmittag!
Denn: „Nach einer mutmaßlichen Schussabgabe am Mittwochnachmittag (15. April) im Bereich oberhalb eines Restaurants auf der Schulstraße in Köln-Meschenich hat die Polizei das Gebäude und dessen Umfeld mit zahlreichen Einsatzkräften weiträumig abgesperrt“, meldet die Polizei in einer Aussendung.
Und weiter: „Mindestens 16 anwesende Bewohner wurden bislang kontrolliert und identifiziert. Derzeit liegen noch keine Hinweise auf eine scharfe Schusswaffe vor. Verletzt wurde niemand.“ Die Durchsuchungsmaßnahmen dauern derzeit noch weiter an.
Zeuge meldet Schüsse mit einem Luftgewehr
Zum Hergang des bereits Bekannten teilt man mit: „Gegen 14.30 Uhr hatte sich ein Anwohner (31) über den Notruf bei der Polizei gemeldet und davon berichtet, dass jemand aus einer Wohnung mit einer Art Luftgewehr Schüsse abgegeben habe. Nur wenige Augenblicke später waren erste Streifenteams vor Ort und hatten den Bereich umstellt.
Die Polizisten sperrten mehrere Kreuzungen und leiteten den Personen- und öffentlichen Nahverkehr um. Die zuständigen Fachkommissariate haben die Ermittlungen vor Ort übernommen. Mögliche Hintergründe sind noch unklar.“
Apropos Sperrungen.
Zeitgleich lief auch die Vereidigung des Polizei-Nachwuchses in Deutz mit Kölns neuem Oberbürgermeister Torsten Burmester und Nordrhein Westfalens Innenminister Herbert Reul. Und die Vorbereitung zur Sprengung der in Köln-Deutz aufgefundenen Weltkriegsbombe.
Die Vorgänge inklusive Evakuierung hielt ganze Veedel in Atem. Ein unverhofft aufgeregter Mittwoch für viele Kölnerinnen und Kölner also. Mithoffentlich glimpflichem Ausgang für alle Beteiligten am Ende!