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Januar 23, 2026
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Stürzen Kurden-Demos Kölns Verkehr am Samstag ins Chaos?

Symbolfoto

Köln | Heidewitzka, Herr Kapitän. . .

Die Polizei Köln gibt bekannt: „Die Kölner Polizei bereitet sich für den morgigen Samstag (24. Januar) auf mehrere Versammlungen in der Innenstadt vor.

Aufgrund der inzwischen stark gestiegenen Zahl der erwarteten Teilnehmenden muss zwischen 12 und 20 Uhr mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden.

Informationen zu zwei Versammlungen

Eine Privatperson hat für Samstagmittag eine prokurdische Versammlung angemeldet. Nach einer Auftaktkundgebung auf der Deutzer Werft werden etwa 10.000 erwartete Teilnehmende über innerstädtische Straßen zurück zur Deutzer Werft ziehen.

Aufzugsstrecke:

Deutzer Werft – Mindener Straße – Deutzer Brücke – Pipinstraße – Neuköllner Straße – Mühlenbach – Deutzer Brücke – Siegburger Straße – Deutzer Werft.

Weitere Versammlungen

Für die Zeit von 12 Uhr bis 18 Uhr ist eine themengleiche Kundgebung mit 2.000 Teilnehmenden auf dem Neumarkt angemeldet. In der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr werden sich zudem etwa 200 Personen zum Thema „Freiheit kurdischer Frauen“ auf dem Ottoplatz im Stadtteil Deutz versammeln.

Die Polizei Köln wird mit starken Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei vor Ort sein, um die Versammlungen zu schützen und unmittelbare Konfrontationen zwischen Meinungsgegnern zu unterbinden. Zeitweise werden Straßen für den Aufzug gesperrt.

Aktuelle Infos zur Lageentwicklung gibt es am Einsatztag über die Social-Media-Kanäle der Polizei Köln.

UPDATE: Einen vorläufigen Höhepunkt der „Iran-Demonstrationen“ in Deutschland erreichte die Kundgebung in München (parallel zur Sicherheitskonferenz) am Samstag, den 14. Februar. Knapp eine Viertelmillion Demonstranten zogen durch die bayerische Landeshauptstadt und verwandelten die Theresienwiese in ein Fahnenmeer.

Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 vertriebenen Schahs von Persien, war unter den vielen Teilnehmern, darunter etliche weitere Exil-Iraner, die wie in Köln zuvor gegen das noch in Teheran herrschende Regime protestierten.

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