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Januar 13, 2026
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Kuriose Szenen in Pulheim: Feuerwehr rettet LKW vor Absturz

Pulheim | Die Feuerwehr Pulheim richtete am Dienstagvormittag (13.01) auf der Bundesstraße 59 einen umgekippten Anhänger wieder auf und sicherte im Anschluss noch einen LKW, der drohte, eine Böschung herunterzurutschen.

Am Dienstagvormittag befuhr ein PKW zwischen Stommeln und Pulheim die B59 mit seinem Anhänger in Fahrtrichtung Köln. Während der Fahrt begann der Anhänger zu schlingern und kippte schließlich seitlich um. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der mit etwa 1,5 Tonnen Bauschutt beladene Anhänger versperrte aber zwei Spuren der dreispurigen Bundesstraße.

Da ein Abschleppunternehmen nicht unverzüglich verfügbar war, unterstützte der Löschzug Pulheim hier die Polizei, damit die vielbefahrene Bundesstraße möglichst schnell wieder komplett freigegeben werden konnte. Unter Einsatzleitung von Oberbrandmeister Marvin Schäfer rückten die insgesamt acht ehrenamtlichen Helfer unter anderem mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug mit einer eingebauten Seilwinde aus, um den Hänger möglichst schnell bergen zu können.

Um den Hänger mit Hilfe der Winde aufzustellen, war es aber zuvor nötig, einen Teil der Ladung vom Hänger zu entfernen. Nachdem der Hänger wieder auf seinen Rädern stand, konnte die entfernte Ladung wieder mit vielen Händen zügig auf den Anhänger geladen werden. Da zwischenzeitlich auch ein Abschleppwagen eingetroffen war, konnte die Feuerwehr, die inzwischen gereinigte Einsatzstelle der Polizei übergeben, und nach einer halben Stunde einrücken.

Die Feuerwehr war auf dem Rückweg nach Pulheim noch keinen Kilometer gefahren, fand diese einen LKW vor, der bei einem Wendeversuch mit seinem Heck tief in den Straßengraben der B59 abgerutscht war. Der überwiegende Teil des Fahrzeugs stand quer zur Fahrbahn und blockierte zwei Fahrspuren in Richtung Stommeln. Die Kräfte der Feuerwehr sicherten dann mit massiven Unterlegkeilen unverzüglich den tonnenschweren LKW gegen weiteres Abrutschen und alarmierten parallel die Polizei.

Durch die Sicherungsmaßnahmen konnte die Gefahr des weiteren Abrutschens des Fahrzeuges mit dem Risiko der Beschädigung des Kraftstofftanks verhindert werden. Nach den Maßnahmen konnten die freiwilligen Kräfte auch diese Einsatzstelle der Polizei übergeben und den Einsatz beenden.

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