
Rackow | Niemals geht man so ganz?
Zumindest kann man das denken, wenn man einen aktuellen Schnappschuss von Imad Rondic (26) in den sozialen Netzwerken entdeckt.
Denn dort, in seiner Instagram-Story (8. Januar), posiert der an Raków Czestochowa (Polen) verliehene Flop-Stürmer des 1.FC Köln in rot weißer-Kluft im Padel-Center (Mischung aus Tennis und Squash).

Was er damit ausdrücken will? Unklar.
Zuletzt hatte der Geissblog einen Rückkehrwunsch Rondics nach Deutschland in die 2. Bundesliga thematisiert. In Polen kam der 1,90-Meter große Angreifer bisher auf die Horror-Bilanz von null Toren in zwölf Einsätzen in der Ekstraklasa, kassierte dafür vernichtende Kritiken der Experten („Schrecklicher Transfer“) und gilt bereits jetzt als völlig untauglich abgestempelt.
Chancentod Rondic – es sieht so aus, als reihe sich der frühere Juniorennationalspieler Bosniens in die endlos anmutende Transfer-Flopliste der Geißböcke ein, speziell was die Stürmer angeht (unvergessen: Ishiaku, Ionita, Tököli und Co…)