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November 26, 2025
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„Immer wieder Explosionen!“ – die Feuerwehr zum Inferno in Weiß

Symbolbild

Köln | Schlimme Szenen in Köln-Weiß!

Die Feuerwehr Köln meldete am Dienstagabend einen Großeinsatz. „Durch einen Brand kommt es im Bereich Auf dem Klemberg und angrenzenden Bereichen zu Geruchsbelästigung und Rauchverwirbelungen in Bodennähe. Haltet Fenster und Türen geschlossen und schaltet Lüftungen und Klimaanlagen ab“, wurde gewarnt.

Und weiter: „Umfahrt die Einsatzstelle großräumig und macht Platz für die Einsatzkräfte.“ Diese waren mit mindestens 50 Mann vor Ort, um der Lage Herr zu werden. Eine Person wurde dem Vernehmen nach wegen möglicher Rauchgasvergiftung vom Notarzt versorgt und ins die Klinik gefahren.

Um 22.42 wurde die Warnung aufgehoben! Erst heute kann die Ermittlungen zur Brandursache, die derzeit unklar ist, aufnehmen.

Die Feuerwehr gab bereits einen aktualisierten Bericht heraus: „Vollbrand eines Einfamilienhauses in Köln-Weiß

Gegen 18.30 Uhr ging über die Polizei die Meldung zu einem Brand in Köln-Weiß ein. Beim Eintreffen unserer ersten Kräfte stand das freistehende Einfamilienhaus bereits im Vollbrand. Da im Haus offenbar größere Mengen Pyrotechnik oder andere Stoffe lagerten, kam es während des Einsatzes immer wieder zu Knall- und Explosionsgeräuschen.

Für uns hieß das: Sicherheitsabstand halten, ausschließlich von außen löschen. Das machte den Einsatz langwierig.

Der Bewohner konnte sich selbst ins Freie retten. Er wurde vom Rettungsdienst untersucht und wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Durch den Brand kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Für den Kölner Süden wurde daher vorsorglich eine Warnung herausgegeben, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten. Unsere Messungen in Weiß und Sürth ergaben jedoch keine auffälligen Werte. Gegen 22:45 Uhr konnte die Warnung wieder aufgehoben werden.

🚒 Im Einsatz:

Rund 70 Kräfte und 25 Fahrzeuge von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden.“

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