
Stuttgart/Köln | Paukenschlag in der Bundesliga! Doch wie kann das alles nur sein. . .?
Wie das Portal „Fussballmafia.de“ am Samstag Mittag wenige Stunden vor Anpfiff vermeldete, gibt es reichlich Wirbel vor dem für heute terminierten Auswärtsspiel des 1.FC Köln beim VfB Stuttgart (18.30 Uhr) um Ex-Boss Alexander Wehrle.
„Die aktive Fanszene des 1.FC Köln wird das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart nicht besuchen“, heißt es da, „Die FC-Busse wurde auf einer Raststätte nahe Siegburg noch vor Rheinland-Pfalz eingekesselt. Für die Fans wurden Betretungsverbote für Baden-Würtetemberg ausgesprochen. Zuvor soll die Polizei wohl ein Aufeinandertreffen mit Gladbacher Fanbussen verhindert haben.“
Wirbel vor Partie des 1.FC Köln in Stuttgart
Ausgerechnet Stuttgart, denn da war doch was?
Richtig: Schon an Karneval vor zwei Jahren hatte es im Vorfeld der Partie Fan-Unmut gegeben. Denn damals verwehrten die Schwaben karnevalistisch geschminkten Personen den Zutritt zur Arena.

Und: Ca. 200 FC-Anhänger, die mit vier Bussen auf dem Weg zum Spiel waren, hatten in Waiblingen eine scharfe Polizeikontrolle – offenbar infolge der „Pyro-Vorkommnisse“ des Vorjahrs – verweigert, fuhren zurück in die Domstadt. Daraufhin kehren sie um und fuhren zurück nach Köln.
Doch wie kann das wieder jetzt so sein? Laut Insiderkreisen könne es schlicht nicht sein, dass in der Spieltagsplanung „verfeindete“ Klubs dieselbe Anreise haben (Gladbach trifft in Frankfurt an), dafür gebe es ja drei Tage für Spiele. Dazu kommt das Chaos bei der Bahn, da frühzeitig bekannt wurde, dass die Anreise mit dem Zug wegen „quasi garantierten“ Verspätungen auf dem Rückweg nicht für Kölner zu empfehlen sei.
Bitter die die FC-Profis, die jetzt ohne den Support der aktiven Fanszene in Stuttgart um die Ex-Kölner Jeff Chabot, Chris Führich und Nartey auskommen müssen.