
Köln | Das ist ein echtes Gütesiegel in der Medizin-Welt.
Und dafür darf man sich auch selbst feiern! Ein echter Ritterschlag für das renommierte Hospital im Kölner Westen.
„Die Uniklinik Köln zählt erneut zu den besten Krankenhäusern der Welt.
In der Rangliste „World’s Best Hospitals 2026“ des Nachrichtenmagazins „Newsweek“, erstellt in Kooperation mit Statista, belegt sie Platz 1 in Nordrhein-Westfalen. Bundesweit erreicht sie Platz 8 und verbessert sich im internationalen Vergleich auf Platz 65 weltweit“, gab das Hospital bekannt.
„Dass die Uniklinik Köln auch in diesem Jahr zu den besten Krankenhäusern weltweit zählt, ist eine großartige Anerkennung für die hervorragende Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihr Engagement, ihre Expertise und ihr täglicher Einsatz für unsere Patientinnen und Patienten machen diese Spitzenmedizin möglich. Gemeinsam werden wir weiterhin alles daransetzen, die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln“, sagte Univ.-Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln.
Ca. 2.500 Krankenhäuser in 32 Ländern wurden bewertet
Auch in der Newsweek-Rangliste „World’s Best Specialized Hospitals 2026“ ist die Uniklinik Köln mit ihren medizinischen Expertinnen und Experten in mehreren der insgesamt zwölf Fachrichtungen vertreten. Dazu gehören unter anderem die Kardiologie, die Endokrinologie, die Neurologie, die Neurochirurgie, die Kinder- und Jugendmedizin sowie die Urologie. Besonders gut schneidet die Uniklinik Köln in der Onkologie mit Platz 32 und in der Kategorie Geburtshilfe und Frauenheilkunde mit Platz 40 weltweit ab.
Hintergrund: Die Newsweek-Listen zeichnen die weltbesten Kliniken insgesamt und in zwölf Fachrichtungen aus. Für „World’s Best Hospitals 2026“ wurden mehr als 2.500 Krankenhäuser in 32 Ländern bewertet. Grundlage der Ranglisten sind Empfehlungen zehntausender Ärztinnen und Ärzte aus internationalen Befragungen.
Zusätzlich fließen Qualitätsindikatoren der Krankenhäuser, vorhandene Daten zur Patientenerfahrung sowie Ergebnisse der Statista-Umfrage zu Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) in die Bewertung ein.