
Köln | Nicht mehr lange bis Weiberfastnacht.
Und die Stadt Köln hat via Social Media eine „Durchsage zur fünften Jahreszeit: Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre sperren wir das Kwartier Latäng rund um die Zülpicher Straße zum Straßenkarneval erneut ab. Wir wollen damit eine Überfüllung verhindern und den Einsatz von Rettungskräften ermöglichen.
Es gibt drei Zugänge ins Quartier:
➡️ Ecke Zülpicher Straße/Zülpicher Wall (Hauptzugang)
➡️ Roonstraße/Beethovenstraße
➡️ Ecke Kyffhäuserstraße/Barbarossaplatz
ℹ️ Bitte beachtet, dass es für Anwohnende, Gewerbetreibende und deren Beschäftigte sowie Karteninhaber*innen von geschlossenen Gesellschaften separate Eingänge gibt.
🎉 Wir wünschen euch jecke Zeit, feiert schön, sicher und respektvoll“
Auf der Homepage der Stadt werden die Maßnahmen detaillierter beschrieben: „Von Weiberfastnacht bis Rosenmontag wird im Stadthaus ein Koordinierungsstab tagen, in dem neben der Stadt, deren Dienstleister und Landes- und Bundespolizei auch die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB), die Deutsche Bahn, die Abfallwirtschaftsbetriebe und die jeweiligen Veranstalter vertreten sein werden.
Seit 2024 beobachten Polizei und Ordnungsamt, dass sich die Jecken nicht mehr in dem Maße wie zuvor auf das Zülpicher Viertel konzentrieren. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich die Altstadt und die Südstadt, vermehrt der Bereich um den Chlodwigplatz. Zum Schutz der Anwohner*innen wurde hier im Vergleich zum Elften im Elften nachgerüstet. So stehen nicht nur deutlich mehr Toiletten zur Verfügung, sondern auch Container, um Glas sicher und scherbenfrei entsorgen zu können. Damit die Stadtbahnen (15 und 16) möglichst ungehindert und durchgängig fahren können, werden die Schienen der KVB besonders geschützt und von Sicherheitskräften beobachtet.“