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Januar 6, 2024
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Medienschau: RP online berichtet über uns!

Dormagen | Danke für diese schöne Ankündigung!

Zwei Tage vor unserer Talkpremiere in Dormagen berichtet die Rheinische Post am Samstag mit einem Artikel über unseren Abend im Streetlife (8.1).

„Los geht’s am Montag, 8. Januar, um 20 Uhr. Dann startet zum ersten Mal das Kölner Talkformat Loss mer schwade im Streetlife an der Kölner Straße 45. Zu Gast sind dann Wolfgang Bosbachund Bürgermeister Erik Lierenfeld.

Gesprächsstoff dürfte es genug geben, denn der eine ist CDU-Mann, der andere Genosse. Moderator des Abends ist Uli Potofski. Er gilt als einer der dienstältesten Sportjournalisten hierzulande und hat zusammen mit Wolfgang Bosbach das Buch „52: ein Jahrgang – zwei Leben“ geschrieben.

Das Format Loss mer schwade wurde vor sieben Jahren von dem Journalisten Markus Krücken gegründet, der in Dormagen bei verschiedenen Medien seine ersten Schreiberfahrungen sammelte, bis er sich als bekannter Sportjournalist beim „Express“ etablierte. Seine Kontakte in die Kölner Fußballszene sind hervorragend.

„Als wir im Juni 2016 mit dem Premieren-Talk am Wörthersee begonnen haben, hätten wir uns nicht träumen lassen, was aus einer Schnapsidee werden könnte.“ Wir, das sind Krücken und der Journalist Eduard Bopp. Im Laufe der Jahre hat sich die Veranstaltung zu einer festen Größe im Kölner Terminkalender entwickelt, die im Internet Tausende von Menschen erreicht und von Prominenten als Plattform in eigener Sache genutzt wird.

Wolfgang Bosbach gehörte schon früh zu den ersten Gästen. Der Kontakt kam über den Kölner Sänger Micki Brühl von der gleichnamigen Musikgruppe zustande, die als kölsche Mundart- und Karnevalsband bekannt ist.

Neben Bosbach waren bereits Henriette Reker, Karl Lauterbach, Alexander Wehrle (1. FC Köln), Heiner Brand, Reiner Calmund und Pierre Littbarski zu Gast. Mit Hans Süper, Christoph Kuckelkorn und Jürgen Becker auch Gäste aus dem Kölner Karneval und der Kultur.

Der langjährige Netzwerker Markus Krücken freut sich schon jetzt auf ein Heimspiel in der Musikkneipe in der Fußgängerzone seiner alten Heimatstadt. „Jeder kann kommen. Wir freuen uns auf viele Gäste“, sagt er.

Und das Beste: Der Eintritt ist frei.

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