
Köln | Sein Blick verheißt nichts Gutes. . .
Bei der Suche nach einem tatverdächtigen Mann bittet die Polizei um Mithilfe.
„Der Unbekannte wird verdächtigt, an Banken in mehreren Städten unbefugt Geld abgehoben zu haben. Die Bankdaten hat er zuvor durch Manipulation der Geldautomaten betrügerisch erlangt“, heißt es.
Der Schlaumeier trug dabei stets verschiedenen, modisch fragwürdigen Kopfschmuck. Auf seinem feigen Raubzug machte der Mann der Mütze eine Tour durch den Ruhrpott rüber ins Rheinland.
Fieser EC-Halunke „shoppte“ im Ruhrgebiet und in Köln
Denn. „Nach bisherigen Ermittlungen war der Mann unter anderem in Recklinghausen, Köln, Mülheim, Duisburg und Oberhausen unterwegs.
Hier finden sie mehrere Fotos des Tatverdächtigen und weitere Infos zum Sachverhalt:
https://polizei.nrw/fahndung/199256
Hinweise zu seiner Identität und/oder zu seinem Aufenthaltsort werden unter der 0800 2361 111 entgegengenommen.“
Eine Zeugensuche in Köln direkt gibt es nach folgendem Vorfall.
„Am „Weiberdonnerstag“ (12. Februar) gegen 19 Uhr sollen zwei etwa 18 – 20-jährige, circa 1,75 Meter große Männer mit dunklen kurzen Haaren einen Fußgänger (24) in Köln-Nippes unvermittelt mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben.
Einer der dunkel gekleideten Aggressoren soll eine grüne -, sein Komplize eine rote Hose mit Köln-Wappen im Gesäßbereich getragen haben“, macht die Polizei am Freitag (27. März) öffentlich.
Und ferner: „Der infolge des massiven Übergriffs an der Neusser Straße Höhe Baudristraße nahe der U-Bahnhaltestelle „Florastraße“ zeitweise bewusstlose Geschädigte musste stationär in einer Klinik verbleiben. Die Kripo Köln sucht dringend weitere Zeugen.
Unmittelbar vor der Tatausführung sollen die beiden Angreifer eine Gaststätte an der Neusser Straße in Begleitung einer weiteren Person verlassen haben.
Beim Zusammentreffen mit dem Geschädigten sollen sie diesen ohne erkennbaren Grund zunächst verbal aggressiv angegangen sein. Nach der Tat seien die Schläger in nördlicher Richtung geflüchtet.
Das ermittelnde Kriminalkommissariat 54 bittet Zeugen um Hinweise zu den Gesuchten unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.“