
Köln | „Danke an die Stadt Köln!“
Marcel Debler fiel am späten Donnerstagabend todmüde ins Bett, schaltete noch schnell Olympia an, weil sein Kölner Liebling Leon Draisaitl mit dem DEB-Team die Dänen (3:1) im Eishockey abfertigte. Doch da schwelgte der berüchtigte kölsche Lebemann, „Zauberlehrling“ von Günter Pütz, schon in Erinnerungen vom wilden Tagesgeschehen.

Denn Debler war auf Promi-Jagd an Weiberfastnacht unterwegs gewesen, streunte bestens gelaunt durch die Stadt und zog von einer hippen Party zur nächsten weiter, freilich „gebändigt“ von seiner Partnerin.
„Eins vorweg“, so der FC-Fan, „man hat sich nirgends ungut und belästigt gefühlt! Es war alles top, was das Sicherheitskonzept der Stadt Köln angeht, ich denke das ist zu 100 % aufgegangen.“
Und er muss es wissen, Debler und seine Bagage waren nämlich gefühlt überall – mit Ausnahme vom Heising & Adelmann (da hat er aus nach eigener Aussage unerfindlichen Gründen aktuell Hausverbot).

Der Hedonist aus Überzeugung: „Ich war auf fünf Veranstaltungen und hab angefangen mit der Kamellebud im Gaffel am Dom. Immer gut! Die Goldenen Jungs, die fahren da gut auf und es sind nur top top top top top Leute da und alles nur vom Feinsten.“ Da dauerte es nicht lange und das Handy wurde gezückt, als die ersten Promis ihm quasi ins Bild liefen, so z.B. TV-Lady Laura Wontorra und Ex-FC-Held Anthony Modeste.
Weiter ging’s zum Apropos, dann in die Hofburg!
Bekannte Gesichter wie Thomas Wagner, Medienvisionär Konstantin NevenDumont, Influencer wie Gio, Unternehmergrößen wie Nico Niebaum, Dennis Scheer und Co. immer zur Stelle. „Da wurden wir auch top empfangen von der Luftflotte. Es war ’ne megakrasse Veranstaltung. Alles was Rang und Schulden hatte, war da“, schmunzelt Debler, „das Feiern da hat richtig Spaß gemacht. Und dann sind wir noch mal in die Südstadt gegangen zu Fuß rüber.“

Im Rheinauhafen war Zeit für einen romantischen Schnappschuss, dann ging es in die Kaschemm „Bonner Stübchen“ und auch im „Caminetto“ ging die Sause weiter. Zwölf Stunden insgesamt „lief“ der Party-Marathon durch die Stadt – trotz des Regens. . .
„Wir waren null asozial unterwegs, es gab null Stress. Gefühlt wie bei den Rosenheim-Cops, da ist die Welt noch in Ordnung. Es war einfach wunderschön, immer mit Blick auf den Dom. Danke an die Sicherheitskräfte“, so der Lebemann, „überall hab ich mich sicher gefühlt. Ich war bei McDonald’s, beim China-Restaurant, im Dönerladen. Alles easy.“
Und schon heute geht die Party weiter. . .