
Köln | Die Uhr tickt!
Am Donnerstag, den 19. April, 13 Uhr ist „Deadline“: Bis zu diesem Datum können die abstimmungsberechtigten Kölnerinnen und Kölner beim Ratsbürgerentscheid über Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044 bekanntlich noch ihre Stimme abgeben.
Nach Angaben der Stadt Köln hatten bis zum Wochenende bereits mehr als 275.000 Bürger ihre Unterlagen an das Wahlamt zurückgesendet.
Das macht von 813.471 Abstimmungsberechtigten eine Beteiligung von etwas mehr als rund einem Drittel. Ergo: Viele haben schon votiert, viele können das aber noch.
Und um den Fokus weiter auf die wichtige Entscheidung für die Stadt und ganze Region zu richten, kündigt Oliver Seeck nun eine spontane Maßnahme an: Olympia-Gipfel am Rhein!
Köln: Oliver Seeck erklärt Sinn der Sitzung am Rhein
„Im Rahmen der Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele habe ich für kommenden Dienstag um 16:00 Uhr eine Sondersitzung des Sportausschusses im Deutschen Sport & Olympia Museum terminiert“, sagt der Vorsitzende gegenüber koeln0221.

Worum soll es da genau gehen?
SPD-Größe Seeck weiter: „Im Mittelpunkt der Sitzung steht ein fachlicher Austausch zur aktuellen Bewerbungsstrategie. Als besonderer Gast wird Stephan Brause, Ressortleiter Olympia-Bewerbung beim Deutscher Olympischer Sportbund, vor Ort sein, referieren und den Mitgliedern des Ausschusses für Fragen zur Verfügung stehen.“
Der Kumpel von OB Torsten Burmester und Beinahe-FC-Präsident Wilke Stroman betont dabei: „Die Sitzung bietet die Gelegenheit, zentrale Aspekte der Bewerbung zu beleuchten und offene Punkte im politischen Raum zu diskutieren.“
Die Zeit dränge, „da am 19.04. die Abstimmung endet. Es geht um die Vorteile einer Bewerbung, Potentiale für den Spitzen- und Breitensport, Infrastruktur, Verkehrswege, Wohnungsbau!“