
Hintertux | Es hat buchstäblich alles gepasst!
Große Freude bei allen Beteiligten rund um das große Event in Hintertux/Tirol.
Ob Veranstalter, Bands oder Fotografen – die Protagonisten aus der Domstadt zogen über die „Kölsche Woche“ im Zillertal ein begeistertes Fazit. Und kündigen die weitere Auflage an.
„Für nächstes Jahr ist auch schon wieder geplant. Da haben wir dann u.a. voXXclub dabei und die Domstürmer werden dann ihr 20-jähriges Jubiläum hier feiern. Also 20 Jahre in Hintertux, so dass wir da wieder eine schöne Woche haben mit vielen netten, tollen Bands!“, so Funny van den Brock.

Der Applaus ist ihm gewiss. „Kempes Feinest hatte 10-jähriges in Hintertux. Wir durften zum 10. Mal Teil dieses zauberhaften Events sein. Neben den eigenen Auftritten ist es immer das schönste mit den Kollegen der anderen Bands eine tolle Zeit zu verbringen und das findet dann meistens seinen Höhepunkt in der gemeinsamen Live Session, die mittwochs abends immer in der Tenne stattfindet“, schildert Sängerin Nicole Kempermann happy.
Nicole Kempermann lobt die „Kölsche Woche“ begeistert
Die Blondine weiter: „Bunt gemischt steigen wir Bands dann auf die Bühne und spielen Songs aus aller Welt und was uns so gerade einfällt. Das ist immer mein persönliches Highlight. Und wenn ich so auf die Stimmen der Gäste der kölschen Woche höre, ist das auch für sie immer ein absolutes Highlight!“
Apropos.
Die Bilder, die in Erinnerungen bleiben, schafft mit Kay-Uwe Fischer (Paulen Krake) ein Profi. Diese entstehen nicht mal so, mit dem Handy aus der Hüfte geschossen und schnell mit dem Filter überflogen.

Was für ein Aufwand hinter den faszinierenden Aufnahmen steckt, erklärt der Könner wie folgt: „Ein Event dauert Tage. Warum sehen viele Bilder aus, als wären sie in 30 Minuten entstanden? Zum 5. Mal durfte ich die Kölsche Woche in Hintertux fotografisch begleiten – 7 Tage Event, 7 Tage Menschen, 7 Tage Geschichten. 1 Meter Neuschnee, perfektes Wetter, volle Energie.
Und genau da zeigt sich der Unterschied: Ein Fotograf für ein paar Stunden liefert Bilder. Ein Fotograf über mehrere Tage liefert Kontext, Emotion – und echte Einblicke. Ich war nicht „kurz dabei“. Ich war mittendrin. Bei den leisen Szenen genauso wie bei den lauten.

Und genau das sieht man am Ende: Keine austauschbaren Eventbilder. Sondern Bildwelten, die zeigen, wie sich ein Event wirklich angefühlt hat. Das ist der Unterschied zwischen Dokumentation und Kommunikation. Nebenbei gab’s dann noch: – Fahrten mit dem Pistenbully, – Transport auf den Berg ohne Ski (man muss seine Stärken kennen), – und die Erkenntnis, dass Winterreifen und Allrad manchmal die wichtigsten Teammitglieder sind. Aber der eigentliche Punkt ist ein anderer: Mehrtagige Eventbegleitung ist kein „nice to have“. Sie ist ein strategisches Werkzeug für Marken, Kultur und Arbeitgeberattraktivität.“
Wer nur Highlights zeigt, verpasst die Geschichte. Und wer keine Geschichte erzählt, bleibt nicht hängen. Wenn Ihr also Events nicht nur festhalten, sondern spürbar machen wollt: Lasst uns sprechen. Und ja – auch hier gilt: Gute Termine sind schneller weg, als man denkt.“