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Februar 20, 2026
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KEIN Lemperle-Comeback in Köln. Aber: „Die Ermittlungen dauern an!“

Tim Lemperle in seiner Zeit als FC-Profi.

Köln | Keine Rückkehr mit Brisanz!

„Tim Lemperle wird leider ausfallen. Das tut mir für ihn persönlich leid, weil Köln ein emotionaler Ort für ihn ist. Es ist schwer einschätzbar, wann er zurückkommen wird. Er soll sich komplett auskurieren, auch wenn er große Fortschritte macht“, so Hoffenheim-Coach Christian Ilzer vor der Fahrt zum Spiel beim FC am Samstag. Er plant also nicht mit Ex-FC-Stürmer Tim Lemperle (24) fürs Auswärtsspiel der Kraichgauer im RheinEnergieSTADION.

Aber da war doch was?

Ulrich Bremer gibt Update zum Stand des Verfahrens

Bei vielen Fans wird auch dennoch sicher ein unrühmlicher Suff-Vorfall beim Comeback an alter Wirkungsstätte wieder in Erinnerung gerufen werden. Denn der frühere FC-Angreifer (von 2020-2025 beim FC), der ihn dieser Saison sechsmal getroffen hat, war im Mai 2025 nahe des Rhein Roxy offenbar alkoholisiert in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt, in deren Verlauf seine Nase gebrochen wurde.

Das Echo und die Empörung waren riesig. Der Macher Ladens, Frank Engels, hatte seinerzeit bei koeln0221 gesagt: „Ich habe sogar aus München spaßhaft Anrufe bekommen, ob wir das neue P1 wären. Unser Day Drinking Konzept ist so mit einem Schlag bekannt geworden. Wahnsinn, wie das inzwischen alles hochgekocht worden ist.“

Und juristisch? Auf unsere Nachfrage antwortete Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer am Dienstag Nachmittag: „In dem von Ihnen angesprochenen Ermittlungsverfahren ist noch keine Abschlussentscheidung getroffen worden. Die Ermittlungen dauern an. Ich schlage daher eine Wiedervorlage in zwei Monaten vor.“ Fragt sich nur, in welche Richtung. . .

Lemperle selbst sagte im Rückblick zum Vorfall bei Sport1 jüngst jedenfalls: „Natürlich zieht man da selbst seine Schlüsse draus. Wenn man ein Aufstiegsspiel hat, das alles entscheidende Spiel, worauf man die ganze Saison hinarbeitet, dann kann man sich vielleicht eine Woche vorher so was sparen.“

Und weiter bekannte er im Nachgang: „Was mir am Ende des Tages mit am meisten wehgetan hat, war dann, dass ich im letzten Spiel nicht von Anfang an spielen konnte. Das hat ein bisschen an mir genagt, auch noch über die freien Tage im Sommer“.

Wie die FC-Fans ihn wohl jetzt empfangen hätten, wenn er denn TATSÄCHLICH am Samstag (15.30 Uhr) im Kader gewesen bzw. auf dem Platz gestanden hätte? Hypothetisch.

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