
Köln | Immer ein (Bier-)König. . .
Tim Bibelhausen, alias Tim Toupet, lässt sich weiterhin auf seinem Weg und in seiner Playlist nicht beirren.
Für seinen „So wie Heino“-Song, in dem der Begriff „scheintot“ polarisiert, geht der Kölner Spaßbarde auf Mallorca weiter durchs Feuer.
Trotz aller vorgeblichen Schelte aus dem Lager der für manche Beobachter abgetakelten, 87-Jährigen Ex-Ikone.
Kölner Sänger verteidigt Heino-Song weiter
„Wenn er meint. . . Ich bin da entspannt und kann auch über mich selber lachen“, so Toupet zu Koeln0221, „Und wenn ich 15 Jahre erfolgreich eine Zwiebel auf dem Kopf trage dann kann ich auch 15 Jahre erfolgreich eine im Kopf haben.“
Wir hatten von der Kontroverse um das „So wie Heino“-Lied bereits berichtet. Auf seinen eigenen Kanälen hatte Tim Toupet dafür Gegenwind kassiert, war teilweise gar beleidigt und entfolgt worden.

Denn für die Kritiker hat der umtriebige Friseurmeister das Maß des moralisch und kollegialen Erträglichen überschritten, indem er im Refrain die Begriffe „scheintot“ mit Musik-Greis Heino (87) zusammenbrachte.
Doch Toupet, der betonte, Heino als Kollege so sehr zu schätzen und mit ihm Backstage gern zusammen abzuhängen, sieht das Ganze als Hommage.
Er, der nun auch einen Pappkameraden des Idols auf die Bühne trägt, fühlt sich nach dem Echo infolge der Release bestätigt.
„Mega. Der Song läuft sehr gut, ist gestern bei Andrea Berg im Sonnenhof sehr gut gelaufen und Freitag hab ich ihn im Bierkönig dreimal mal im Auftritt gemacht. Mega Resonanz von allen Seiten – DJ etc „, sagt er uns am Sonntagabend.
Na Bussi. . .