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Januar 7, 2026
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EXKLUSIV Köln-Original vor Krebs-OP mit emotionaler Botschaft

Tommy Watzke sagt Marita Köllner Danke.

Köln | Dieser Kölsche ist nicht unterzukriegen!

Ex-Boore-Sänger Tommy Watzke hat stets gesagt was er denkt. Und auch am Mittwoch Nachmittag blieb der Vollblut-Musiker seiner Art treu.

Denn: Der „Rut sin de Ruse“-Barde (2003) dankte keiner Geringeren als Marita Köllner, die ihm in der Not zur Seite steht und durch ihre Kontakte einen Wechsel ins St.Franziskus Krankenhaus in Ehrenfeld ermöglichte, mit einem öffentlichen Video im Selfie-Modus.

Sänger Tommy Watzke dankt Marita Köllner

„Marita kenne ich seit 1978, sie ist eine tolle Frau und Freundin und bekannt wie der Dom. Ich werde ihr nie vergessen, wie sie mir hilft“, schießt es aus Watzke heraus, als ihn koeln0221 im Hospital im Einzelzimmer erreicht. Am Freitag wird der beliebte Musiker wegen eines Stomas operiert. Er geht sehr offen mit seiner Krebserkrankung um.

Und macht aus sonst aus seinem Herzen keine Mördergrube. Denn die Entwicklung in der kölschen Karnevalsmusik ist Tommy ein Dorn im Auge, wie er auch öffentlich in einem Posting Tacheles sprach.

O-Ton: „Es ist schon traurig das etablierte Band’s immer mehr zu Wellenreiter werden. Es gibt keine Bands in Köln, die schöne Geschichten mit ihren Liedern erzählen, nur noch bum bum, oder reim dich oder ich Schlag dich 🤣 aber Horror geistigen Texten. Diese Band’s haben auf dem Musikmarkt keine Chance.“

Watzke weiter: „Weil es kölsche Mundart ist und von den obersten Kölnern nicht unterstützt werden, kein Stolz mehr für die Kölsche Sprache.
In Bayern läuft das anders, die lassen sich von Ihrer Tradition nichts nehmen….Un in Kölle….man, man, schämt euch kann man da nur sagen.
Oberbürgermeister oder rin….Kein Kölner ist Obermackefür Kölsche. 
 Vom WDR KÖLN, kein Kölner…was soll man dazu noch sagen? Es gibt keinen Kölschen  Kulturstolz mehr. Jeder sagt er sei ….ne Kölsche Jung un dä kütt dann us Leverkusen oder wer weiß wo her. Dat moot ich jetz ens saare, un mir is  och  ejal wat ihr vun mir Denkt. Verfällt mir jetz nix davon dat sich jo alles verändert, dat is mir schon klor, Mir jeit et öm dat Kölsche Kuturjot Un dat weed su jet vun vernachläsich, ich hat noch Jlöck un Ming Vorbilder woren als echte kölsch, dä Ostermann, do Karl Berber, un natürlich in minger Jurendzig die Fööss wie mo hück säät. Natürlich…minge Name is bestem nit Kölsch (Watzke) äver dat is (Stoklosa) ihr weißt schon wen ich meine, Och nit.🤣 In diesem Sinne…….. Fastelovend zesamme!“

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