Heute: April 30, 2026
Januar 29, 2026
1 min read

Prost! Bier zum Essen knackt die 250.000-Marke!

Köln | Für die einen ein „Suffbrot“, für die anderen kölsche Brauhaus-Kulinarik pur. . .

„Bier ist flüssiges Brot“, das ist mehr als nur eine Redewendung, wenn man an Gaffel denkt. Denn: die Kölner Traditions-Brauerei gab nun selbst die Erfolgsmeldung heraus, dass eine wahre Schallmauer erreicht worden sei!

„Seit fast zwei Jahren begeistert das Kölsche Bierbrot die Kunden der Bäckerei Evertzberg. Was als besondere Kooperation startete, hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt: Inzwischen wurden mehr als 250.000 Kölsche Bierbrote gebacken und verkauft“, heißt es.

Und weiter: „Das Kölsche Bierbrot entsteht in Zusammenarbeit mit Gaffel Kölsch und ist in allen Evertzberg-Filialen sowie in ausgewählten Backshops erhältlich. Schwerpunktmäßig wird es im Bergischen Land angeboten, doch auch in Köln, Düsseldorf und Teilen des Ruhrgebiets ist das Bierbrot verfügbar.

Gaffel-Macher mit neuer Erfolgsstory am Markt

Das Besondere am Kölschen Bierbrot: Jedes 500-Gramm-Weizenmischbrot enthält eine Stange Gaffel Kölsch. Das obergärige Bier sorgt für eine besonders knackige Kruste und eine saftige Krume. Durch die 18-stündige Teigführung gewinnt das Brot zusätzlich an Bekömmlichkeit und entwickelt sein charakteristisches, ausgewogenes Aroma.

„Dass wir inzwischen die Marke von über einer Viertelmillion verkauften Broten überschritten haben, macht uns stolz“, sagt Sebastian Teske, Verkaufsleiter Handel der Bäckerei Evertzberg. „Das Bierbrot ist für uns ein echtes Vorzeigeprodukt rheinischer Tradition.“

Auch auf Seiten der Privatbrauerei Gaffel sieht man den Erfolg der Zusammenarbeit. „Braukultur und Backhandwerk passen früher wie heute perfekt zusammen“, erklärt Sebastian Lenninghausen, Leiter Produktmanagement Marketing von Gaffel. „Der große Zuspruch unterstreicht, dass regionale Kooperationen authentisch sind und geschätzt werden.“

Ein besonderes Merkmal des Kölschen Bierbrots ist das essbare Gaffel-Logo auf der knusprigen Kruste. Eine dünne Oblate aus natürlicher Stärke wird vor dem Backen aufgebracht und verbindet sich während des Backvorgangs fest mit dem Brot. Das Logo macht das Bierbrot unverwechselbar und steht für die enge Zusammenarbeit der beiden Familienbetriebe.“

Teile gerne diesen Beitrag

Previous Story

Jecke Paparazza: Kölsche Vera ist das Auge des Karnevals!

Next Story

Toter 14-Jähriger: Stadt Dormagen mit neuen Details – und Maßnahmen!

Latest from Blog

Köln-City: Tipp führt zu DIESEM Drogen-Loch!

Köln | Der Mut hat sich gelohnt. . . Die Kölner Polizei meldet am Mittwoch Mittag (29. April 2026): „Dank eines aufmerksamen Zeugens haben Zivilermittler des Einsatztrupps Mitte am Dienstagmittag (28. April)
Go toTop

Don't Miss

Moderator schimpft über Rad-Chaos in Kölns Fußgängerzonen!

Köln | „Rund um Wallraffplatz, Roncalliplatz, Hohe Straße und Schildergasse

Nach Kölner Dom: Auch Brand-Chaos am Chlodwigplatz

Köln | Was geht da ab? Nach Informationen von koeln0221
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner