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März 22, 2026
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Corona-Schmu in Höhenberg? Staatsanwaltschaft gibt Update

So sah seinerzeit das Testzelt aus.

Köln | Die Meldung sorgte vor vielen Jahren, genauer gesagt: 2021! auf der schäl Sick für reichlich Wirbel.

Ein Corona-Testzentrum auf dem Gelände von Fußball-Drittligist Viktoria Köln soll laut einem Bericht des Rechercheverbunds von WDR, NDR und „SZ“ auffallend mehr Tests abgerechnet haben, als vor Ort durchgeführt worden sind – der Schaden könnte in die Hunderttausende gegangen sein.

Betrug auf der schäl Sick? Fünf Jahre Ermittlungen

Auch wenn es seither ruhig geworden zu sein scheint – das dicke Ende für die im Zwielicht stehenden Betreiber könnte (immer) noch kommen. 

Rückblick: „In dem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Köln wegen des Verdachts des Abrechnungsbetruges mit Corona-Tests durch Betreiber eines Testzentrums in Köln Höhenberg dauern die Ermittlungen an. Die Auswertung der im Juni 2023 sichergestellten Beweismittel ist noch nicht abgeschlossen, was angesichts der Datenmenge nicht ungewöhnlich ist“, erklärt Staatsanwältin Stephanie Beller gegenüber koeln0221 seinerzeit.

Die Juristin weiter: „Der Ermittlungsaufwand in diesem Deliktsbereich ist enorm; insbesondere dann, wenn die Teststellenbetreiber in einem gewissen Umfang tatsächlich ordnungsgemäße Testungen durchgeführt haben und diese gemeinsam mit tatsächlich nicht erbrachten Testungen gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung abgerechnet haben.“

Weiteres könne sie mit Blick auf die laufenden Ermittlungen nicht öffentlich machen.

Noch nicht.

Das neues Update gibt es von Seiten der Staatsanwaltschaft jetzt, Ende März 2026 und fünf Jahre danach: „Die Ermittlungen in dem von Ihnen angefragten Sachverhaltskomplex im Zusammenhang mit einem Coronatestzentrum in Höhenberg dauern weiterhin an.

Einen konkreten Verfahrensabschluss in die ein oder andere Richtung bzw. ein konkretes Zeitfenster vermag ich seriöser Weise nicht einzuschätzen“, so Staatsanwalt Sinan Șengöz.

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